Positive Affirmationen Beispiele und ihre Bedeutung

Positive Affirmationen Beispiele und ihre Bedeutung

Positive Affirmationen Beispiele und ihre Bedeutung

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Julia
Julia
Hallo liebe Leser, das auf dem Bild bin ich und mein Name ist Julia. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "Glücklich sein und glücklich werden". Ich probiere gerne Neues aus und teile mit dir meine wundervollen Erfahrungen. Ich wünsche dir viel Spaß auf meinem Blog. Julia ♥

Positive Affirmationen und ihre Wunderwirkung!

Du suchst positive Affirmationen auf deutsch, als ein Werkzeug, das dir dabei hilft, deinem Leben eine neue Richtung zu geben, Probleme zu lösen oder endlich deine Wünsche zu erfüllen? Du möchtest Abnehmen, suchst Glück in der Liebe und eine erfüllte Beziehung? Du möchtest Geldsorgen loswerden, dich von Altlasten befreien oder dein Selbstvertrauen stärken? Dann können dir positive Affirmationen helfen, deine Wünsche zu erfüllen, wenn du sie gezielt einsetzt.

Positive Affirmationen haben die enorme Kraft deine Denkgewohnheiten langfristig zu ändern und damit auch deinen Gefühlszustand positiv zu beeinflussen. Warum so viele Menschen darauf schwören und wie sie auch mir helfen, erkläre ich dir in diesem Beitrag. Außerdem habe ich über 50 positive Affirmationen Beispiele zu unterschiedlichen Lebensbereichen für dich zusammengestellt, die du sofort einsetzen kannst.

Ich bin offen für neue kraftvolle Erfahrungen.

Positive Affirmationen – Bedeutung

Was Affirmationen genau sind und welche Bedeutung sie haben sollen, möchte ich dir hier in diesem Abschnitt kurz erklären. Affirmationen werden von Experten oft als selbstbejahende Sätze definiert, deren stetige Wiederholungen einen positiven Einfluss auf die Gedanken haben. Ziel ist durch den gezielten Einsatz eine Umprogrammierung des Gehirns zu bewirken, um seine eigenen Emotionen und Verhaltensweisen positiv zu ändern. Langfristig soll diese Methode zu mehr Fülle, Glück, Zufriedenheit und Selbstverwirklichung beitragen.

 

Unsere Persönlichkeit

 

Im Allgemeinen kann man sagen, dass sich unsere Persönlichkeit, unser Sein, unser Denken, Fühlen und Handeln, aus drei Bausteinen zusammensetzt:

  • Genetik: unser genetisches Erbe, dass wir von unseren Eltern und Vorfahren mitbekommen haben, wie zum Beispiel unsere Hautfarbe, Formen unseres Körpers oder bestimmte körperliche Merkmale, wie Muttermale.
  • Kindliche Prägung: unser frühes Umfeld das uns prägt, wie zum Beispiel die Einstellungen, Erfahrungen und Verhaltensweisen unserer Eltern gegenüber Erwachsenen und uns als Kind. Die Art und Weise der Wertschätzung, die wir von unseren Eltern bekommen haben, oder auch nicht bekommen haben.
  • Eigene Erfahrungen: individuelle Erfahrungen, die wir im Leben gemacht haben und welche Bedeutung wir ihnen aufgrund unserer inneren Glaubenssätze gegeben haben. Zum Beispiel kann Nähe zu anderen Menschen angenehm oder unangenehm sein, je nachdem welches Bild wir von uns selbst haben.

Positive und negative Glaubenssätze

Fast alle, oder ich würde sogar sagen alle Menschen tragen unbewusst Glaubenssätze mit sich herum. Glaubenssätze werden in der Psychologie als tief verankerte innere Überzeugungen bezeichnet, die eine Einstellung zu uns selbst oder zu unseren zwischenmenschlichen Beziehungen ausdrückt.

Was bedeutet das genau? In der Regel verinnerlichen wir im Laufe unserer Kindheit und unseres Lebens sowohl positive als auch negative Glaubenssätze. Diese werden für uns im Laufe der Zeit so selbstverständlich, dass sie unser ganzes Leben als unbewusstes Programm in uns ablaufen.

Die meisten Glaubenssätze entstehen im Kindesalter, innerhalb der ersten 6 Lebensjahre durch die Interaktion des Kindes mit seinen engsten Bezugspersonen.

Sätze wie: „Aus dir wird eh nie was!“, „Du bist ein Angsthase“ oder „Dein Bruder macht das viel besser als du!“, können tief wirken und prägend unser ganzes Leben bestimmen. Das ist auch der Grund warum die ersten Lebensjahre mit die wichtigsten in unserem Leben sind.

Hast du dich in deinem Leben auch schon mal gefragt, wer du eigentlich bist und warum du so bist wie du bist? Und woher deine Überzeugungen und inneren Einstellungen kommen? Ich schon, und zwar sehr oft. Ich wusste lange Zeit nicht, wer ich wirklich bin. Die Beschäftigung mit meinen inneren Überzeugungen, meinen positiven und negativen Glaubenssätzen hat mir bei der Beantwortung dieser Fragen sehr viel weitergeholfen.

Kindliche Prägung

Kommen wir auf die Welt, befinden wir uns in unserem reinsten Seins-Zustand, unser natürlichstes Bewusstsein. Das bedeutet, dass wir völlig unvoreingenommen von äußeren Einflüssen sind. Wir fühlen uns angenommen, geliebt, behütet und beschützt. Wir haben ein sogenanntes Urvertrauen in uns.

Doch irgendwann, oft ab dem Kindergarten oder wenn der Bruder oder die Schwester geboren wird, gibt es Momente, die unser Urvertrauen (geliebt, behütet, willkommen etc. zu sein) erschüttern lassen. Du merkst das die Welt doch nicht so ist, wie wir uns sie vorgestellt haben. Menschen sagen gemeine Dinge zu uns oder verhalten sich merkwürdig. Diese Erkenntnis tut weh. Das Resultat sind belastende Gefühle, wie Wut, Scham, Angst, Trauer