Selbstbewusstsein stärken Kinder

Selbstbewusstsein stärken Kinder

Selbstbewusstsein stärken Kinder

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Wie stärke ich das Selbstbewusstsein meines Kindes? 

Ein wichtiger Grundstein für die Entwicklung deines Kindes ist ein gesundes Selbstbewusstsein. Kinder, die ein negatives Selbstbild verinnerlichen, reifen zwangsläufig zu unsicheren Erwachsenen heran. Selbst wenn du dir als Elternteil die größte Mühe gibst, dein Kind zu bestärken, kannst du es nicht vor allen äußeren Einflüssen beschützen. Oftmals machen Kinder im schulischen Umfeld Erfahrungen, die ihr Selbstbewusstsein nachhaltig erschüttert. Wie anfällig dein Kind dafür ist, hängt natürlich auch von seiner individuellen Mentalität ab. Um bei Kindern das Selbstbewusstsein zu fördern, sollten sie für schwierige Situationen stark gemacht werden und stets auf den Rückhalt der Eltern zählen können.

Selbstbewusstsein bei Kindern stärken – aber wie?

Kinder selbstbewusst zu machen, lässt sich auf mehrerlei Weise erreichen. Zuerst einmal solltest du damit beginnen, dein Kind als kleine Persönlichkeit ernstzunehmen und Interesse an ihm zu zeigen. Frage nach, wie es deinem Kind geht und womit es sich gerade beschäftigt. Sei aufmerksam, wenn dein Kind sich dir mitteilen möchte. Kinder, die sich unerwünscht und übersehen fühlen, können kein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln. Darüber hinaus solltest du niemals mit Liebe und Zuwendung geizen. Nimm dein Kind in den Arm und lasse es wissen, wie sehr du es lieb hast und wie stolz du bist. Insbesondere Kinder, die bereits unter einem angegriffenen Selbstwertgefühl leiden, haben diese Form von Zuspruch und Bestätigung nötig. Um das Selbstbewusstsein bei Kindern zu stärken, solltest du diesem Bedürfnis nachkommen.

Selbstbewusstsein fördern bei Kindern – auch Kritik ist wichtig

Soeben haben wir dir verdeutlicht, wie wichtig Lob, Liebe und Zuspruch für das Selbstbewusstsein deines Kindes sind. Und das ist auch richtig so: Die Sicherheit, die den Kindern durch die Eltern geboten wird, bildet die Basis einer gesunden Entwicklung. Dennoch bedeutet dies nicht, dein Kind in der sprichwörtlichen rosafarbenen Seifenblase aufwachsen zu lassen. Die Außenwelt ist unsanft und nimmt kaum Rücksicht auf individuelle Verletzlichkeiten. Ein Kind, das überbehütet wurde und nie Rückschläge erleben musste, wird sich als Erwachsener nur schwer mit Niederlagen arrangieren, weil der konstruktive Umgang mit negativen Erfahrungen nie erlernt wurde. Du solltest also durchaus Kritik an deinem Kind üben, allerdings ist Letzteres eine Frage der Art und Weise. Grundsätzlich gilt: Kritisiere das Verhalten, wenn es angebracht ist – aber nicht dein Kind als Person. Signalisiere deinem Kind, dass eine Konsequenz für ein Fehlverhalten nichts mit deiner Liebe zu tun hat. Demzufolge solltest du niemals Liebesentzug als Strafe einsetzen. Lasse dein Kind altersgerecht seine eigenen Erfahrungen machen. Erkläre ihm, dass Scheitern zum Leben gehört und dass ein Misserfolg keinen Grund darstellt, an dem eigenen Selbstwert zu zweifeln.

Selbstbewusstsein stärken bei Kindern – Vergleiche mit anderen können tiefe Wunden schlagen

Um das Selbstbewusstsein von Kindern zu fördern, sollte eines ganz dringend unterlassen werden: der Vergleich mit anderen Kindern. Möglicherweise kannst du dich selbst an ähnliche Situationen aus deiner Kindheit erinnern. Nachfolgend möchte ich anhand eines Beispiels verdeutlichen, welche Folgen ein zu häufiger Vergleich mit anderen Kindern haben kann. Dazu solltest du versuchen, dich in eine Kinderseele hineinzuversetzen:

Stelle dir vor, du bist ein molliges Kind, das in der Schule ausgelacht wird. Dein Selbstbewusstsein ist aufgrund dessen ohnehin schon gering. Nun besuchst du mit deiner Familie ein Schulfest, auf dem eine Turngruppe ihre Künste zum Besten gibt. Nun sagt dir deine Mutter: “Siehst du, wenn du nicht so viel essen würdest, dann könntest du das auch. Schau doch mal, was für eine schöne Figur Maria hat und wie geschickt sie am Reck turnt.” Welche Gefühle durchströmen dich da? Als Kind möchtest du von deinen Eltern bedingungslos geliebt werden. Nach diesem Vergleich wirst du dich minderwertig und zurückgesetzt fühlen, nur auf einen (angeblichen) körperlichen Makel reduziert. Du lernst: So lange ich nicht dem Idealbild entspreche – also der Masse – bin ich nicht liebenswert. Im schlimmsten Fall wirst du irgendwann selbstzerstörerische Gegenmaßnahmen ergreifen, um dem Idealbild deiner Umwelt zu entsprechen und endlich wertgeschätzt zu werden.

Das Beispiel des molligen Kindes lässt sich auf vielerlei andere Situationen übertragen. Vergleiche niemals das Aussehen, den Charakter und die schulischen Leistungen deines Kindes mit anderen Kindern oder Geschwistern. Den Satz: “Nun schau dir doch mal xy an…”, solltest du dir als Elternteil verkneifen.

Selbstbewusste Kinder / Buch – Tipps ♥

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Gerade bei jüngeren Kindern empfiehlt es sich, zum Thema Selbstbewusstsein Bücher zu lesen, damit dein Kind sich altersgerecht mit dem Thema auseinandersetzen kann. Nachfolgend möchte ich hierzu einige besondere Buchempfehlungen aussprechen, die das Selbstbewusstsein deines Kindes fördern.

Selbstbewusste Kinder: Buch-Tipps

Buch-Tipp 1

    In diesem liebevollen illustrierten Kinderbuch geht es um einen Bären mit einer roten, knubbeligen Nase und um ein dickes Eichhörnchen. Beide wurden von der Elster ausgelacht und versuchen nun, ihr Anderssein zu verstecken. Letztendlich erkennen sie aber, dass man sich nicht verändern muss, um Freunde zu finden und dass Einzigartigkeit etwas Großartiges ist.

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    • Ein Bilderbuch über das "Anderssein"
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    • Warum man andere so akzeptieren soll, wie sie sind
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    Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2021 um 17:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

    Buch-Tipp 2

      In diesem Buch wird Kindern vermittelt, dass sie das Recht haben, Nein zu sagen. In kurzen Geschichten zeigt die Buchheldin Lea, wie sie in unangenehmen Situationen für sich selbst einsteht. Sei es, wenn ein Junge sie ärgert, eine Nachbarin sie umarmen oder ein Fremder sie mit sich locken will. So lernen Kinder, dass sie auf ihr Bauchgefühl hören und sich wehren dürfen, wenn ihnen eine Situation unangenehm erscheint.

      Ich bin stark, ich sag laut Nein!: So werden Kinder selbstbewusst
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      von Apenrade, Susa
      • Eine Bilderbuchgeschichte zum Üben
      • Sag laut und deutlich NEIN!
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      Buch-Tipp 3

        In diesem Bilderbuch wird anhand einer niedlichen Geschichte verdeutlicht, wie wichtig Empathie und gegenseitige Rücksichtnahme für ein harmonisches Miteinander sind.

        Nr. 1
        Das kleine WIR
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        Buch-Tipp 4

          Um bei hochsensiblen Kindern Selbstbewusstsein zu fördern, bedarf es Verständnis und Einfühlungsvermögen. Dieses Buch zeigt dir, wie du lernst, dein hochsensibles Kind im Alltag zu unterstützen und sein Selbstbewusstsein zu fördern.

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          Buch-Tipp 5

            Zum Thema “Selbstbewusstse Kinder” ist dieses Buch bestens geeignet. Mithilfe von kurzen Geschichten und bunten Illustrationen werden Kinder ermutigt und inspiriert, ihre eigenen Stärken zu erkennen und wertzuschätzen.

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            Selbstbewusstsein stärken Kinder – Spiele-Tipps

            Auf spielerische Weise lernt es sich am besten. Das gilt auch für das Verinnerlichen eines gesunden Selbstbewusstseins und das Einordnen der eigenen Emotionen sowie der Gefühle anderer Menschen. Um das Selbstbewusstsein von Kindern zu fördern sind diese Spiele besonders geeignet!

            Selbstbewusste Kinder:Spiele-Tipps

            Spiele-Tipp 1

              Mithilfe dieses Spiels lernen Kinder ab vier Jahren, Emotionen bewusst wahrzunehmen und diese einzuordnen. Dabei müssen sie von Situationen berichten, in welchen sie das gesuchte Gefühl schon mal gespürt haben. Gefühle, wie Freude, Traurikgeit oder Wut werden dabei bestimmten Farben zugeordnet. Das Spiel sowie das zugehörige Buch sind national sowie international ein großer Erfolg und sehr beliebt bei Eltern und Kindern.

              Nr. 1
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              von HUCH!
              • Kinderspiel von Josep M. Allué und Dani Gómez
              • für 2-5 Spieler ab 4-Jahren
              • Spieldauer ca. 20min
              • Das Brettspiel zum erfolgreichen Buch
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              Spiele-Tipp 2

                Dieses liebevoll gestaltete Memory-Spiel, ermöglicht Kindern ab 5 Jahren, auf spielerliche Art und Weise ihre Gefühle nahezubringen und Achtsamkeit mit ihnen zu üben. Die Wahrnehmung und die Ausdrucksmöglichkeit der eigenen Bedürfnisse und Gefühle wird gefördert und damit auch das Einfühlungsvermögen in andere Menschen. Grundlegend zur Unterstützung der Beziehungsqualität und das tragfähige Lösen von Konflikten.

                Das Spiel bietet verschiedene Spielvariationen, die nicht nur die Wahrnehmung der Gefühle sensibilisieren und ein Verständnis dafür fördern. Auch werden Wege aufgezeigt, wie man in unterschiedlichen Alltagsituationen die Fähigkeiten aus dem Spiel einsetzen kann.

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                Spiele-Tipp 3

                  In diesem Spiel erlernen Kinder den Zusammenhang von einem Auslöser und der darauf folgenden Emotion. Die kleinen Spieler ordnen die Bildfolge verschiedener Karten passend zusammen und fördern dabei gleichzeitig sprachliches Ausdrucksvermögen sowie logische Analysen.

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                  Spiele-Tipp 4

                    Mithilfe dieses Spiels werden Kinder und Jugendliche dazu angeregt, ihre eigenen Stärken zu entdecken. Das Kartenspiel umfasst 120 Karten und motiviert die Spieler dazu, die eigenen Stärken zu benennen, sich mit den Mitspielern auszutauschen und gemeinsam Lösungsstrategien für schwierige Situationen zu finden. Das Spiel ist in drei Altersgruppen unterteilt (ab 7, ab 11 und ab 15 Jahren).

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                    Fazit

                    Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Bericht ein wenig weiterhelfen und vielleicht einen Anreiz geben, wie du dazu beitragen kannst, das Selbstbewusstsein deines Kindes zu fördern. Viele Eltern machen den Fehler ihren Kindern nicht das Gefühl zu geben gut genug zu sein, egal was sie machen oder welche Gefühle sie fühlen. Deshalb ist es umso wichtiger, Kinder früh mit ihren eigenen Gefühlen und den Umgang mit ihnen vertraut zu machen. Ganz besonders wichtig ist aber Kindern zu vermitteln, dass alle Gefühle und dazu gehört zum Beispiel auch Wut oder Trauer, ok sind und es sich dafür nicht schämen muss.

                    Weitere Tipps findest du in meinem Beitrag: Wie werde ich selbstbewusster – Tipps – Kinder und Erwachsene.

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                    Was ist Glück / Was bedeutet Glücklichsein

                    Was ist Glück / Was bedeutet Glücklichsein

                    Was ist Glück / Was bedeutet Glücklichsein

                    [sexy_author_bio]

                    Die Frage “Was ist Glück” ist nicht einfach zu beantworten. Fragt man fünf verschiedene Personen, würde man fünf verschiedene Antworten erhalten. Zum einen muss man sich mit dem Gefühl des Glücks beschäftigen und dessen Bedeutung in unserem Leben. Zum anderen kann man untersuchen, welche Faktoren dazu führen, sich glücklich zu fühlen. Verschiedenste Gelehrte haben sich mit dem Glücksbegriff befasst und der Frage, “Was ist glücklich sein?” und versucht, eine allgemeingültige Definition zu finden. So sagte Maurice Barrès auf die Frage “Was bedeutet glücklich sein”, dass das Glück ein mutiger Wille sei, zu leben, indem man die Bedingungen annimmt, die das Leben einem stellt.

                    Grundsätzlich geht es bei dem Begriff des Glücks um ein Gefühl, welches jeder Mensch anders erlebt. Es geht um Glücksgefühle, um eine emotionale Gefühlslage, aber auch um das sogenannte kognitive Wohlbefinden, einer generellen Zufriedenheit mit seinem Leben. Glück ist ein positives Gefühl, welches deinem Leben einen Sinn gibt. Die positiven Erlebnisse in deinem Leben überwiegen hierbei die Negativen. Anhand von Datenerhebungen kann Glück in gewissem Maße auch gemessen werden. Hierbei nutzt man eine Skala, welche die persönliche Zufriedenheit von 0-10 abbildet.

                    Grundsätzlich muss man aber wohl feststellen, dass man keine allgemeingültige Definition finden wird. Zumindest gibt es keine wirklichen objektiven Kriterien, die das Glück erfassen, da es sich um eine subjektive Wahrnehmung handelt. Einen weiteren Versuch, Glück zu definieren, startete auch Aristoteles. Ihm zufolge sei Glück das Endziel und ein selbstgenügsames und vollkommenes Gut am Ende menschlichen Handelns. Platon unterstellte zudem, der Mensch könne nur glücklich sein, wenn ein Gleichgewicht zwischen den Faktoren Wille, Vernunft, Seele und Begehren herrsche.

                    Dagegen ist man heutzutage eher der Meinung, dass jeder Mensch für sein eigenes Glück selbst verantwortlich ist und es durch bewusste Entscheidungen in Kombination mit Zufällen beeinflussbar sei.

                    Weiter gebe es auch nicht DAS Glück. Vielmehr gebe es unterschiedliche Arten des Glücks, wie das Lebensglück oder auch das Zufallsglück. Betrachtet man das Lebensglück, so umfasst es Faktoren wie die Familie, den Beruf, die Liebe, Freizeitaktivitäten und die finanzielle Situation. All diese Faktoren kannst du zum Teil selbst steuern. Zum Teil ist deren Entwicklung aber auch von gesellschaftlichen Faktoren abhängig. Das Lebensglück kann anhand dieser Faktoren in bestimmtem Maße gemessen werden. Hinzu kommt aber noch dein persönliches Empfinden oder auch Wohlbefinden, welches den Ausschlag gibt. Ein weiterer Ansatz kommt aus dem Bereich der Psychologie. Hier geht man davon aus, dass die Basis eine gut organisierte Persönlichkeit darstellt. Nur wenn deren Gefühle allesamt in harmonischem Einklang stehen, kann Glück empfunden werden. Diese Annahme bewirkt, dass auch Veränderungen der Lebensumstände nicht zu sofortigem Unglück führen, wenn die Persönlichkeit stabil ist.

                    Die zweite Form des Glücks ist das Zufallsglück. Auf diese Form des Glücks hast du keinerlei Einfluss. Es tritt plötzlich und unerwartet in dein Leben und überrascht dich positiv.

                    Glücksfaktoren – was macht glücklich?

                     

                    Du kannst versuchen, das Glück anhand bestimmter Faktoren zu messen. Diese Faktoren bilden wichtige Bereiche des Lebens ab, so dass deren Veränderung und Wert einen wichtigen Einfluss auf das Glücksempfinden nehmen. Doch was ist Glücklichsein?

                    • Finanzen

                    Ein wichtiger Bereich sind die Finanzen. Studien haben zwar bewiesen, dass Geld nur bis zu einem gewissen Grad glücklich macht und die Kurve danach abflacht. Eine finanzielle Absicherung zu haben ist aber trotzdem ein wichtiger Baustein, um glücklich zu sein. Wenn du jeden Monat vor unbezahlten Rechnungen stehst und nicht weist, wie du diese begleichen sollst, wird dich das sicherlich eher unglücklich machen. Wenn du hier aber abgesichert bist und dir mit deinem Geld auch Dinge gönnen kannst, wie neue Kleidung oder eine schöne Reise, trägt dies sicherlich zur Steigerung deines Glücks bei.

                    • Beruf

                    Die zweite Säule ist der Beruf. Wenn du dein Leben lang einen Beruf ausübst, den du nicht gerne machst, dann macht dich dieser Umstand sicherlich eher unglücklich. Wenn du aber gerne zur Arbeit gehst, dort soziale Kontakte pflegen kannst und weist, dass du durch deinen Arbeitseinsatz am Ende des Monats ein festes Gehalt erzielst, dann wird die Arbeit zu deinem Glück beitragen.

                    • Persönliche Freiheit

                    Zu der Frage “Was bedeutet glücklich sein” gehört auch der letzte Baustein, die persönliche Freiheit. Hierbei geht es darum, dass du es selbst in der Hand hast, was du im Leben tust und wie du dein Leben lebst. Bist du ein Familienmensch und möchtest gerne früh Kinder haben, dann solltest du dir die persönliche Freiheit nehmen diese Entscheidung in die Tat umzusetzen. Hast du ein Hobby, welchem du leidenschaftlich gerne nachgehst, dann nimm dir die Zeit. Sei dein persönlicher Wunscherfüller und strukturiere dein Leben nach deinen Vorstellungen. Natürlich geht dies immer nur innerhalb eines bestimmten Rahmens, der dir durch die Gesellschaft oder auch finanzielle oder kulturelle Möglichkeiten vorgegeben ist.

                    • Soziale Kontakte

                    Nicht unmaßgeblich trägt natürlich auch die soziale Komponente zu deinem Glück bei. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Menschen mit vielen sozialen Kontakten glücklicher sind als Menschen, die sich zu Hause einigeln. Der Mensch braucht soziale Kontakte, Gespräche und die Nähe anderer Menschen, um glücklich zu sein. Auch die Familie ist hier ein wichtiger Baustein. Seien es die Eltern, Geschwister oder auch der Lebenspartner und die eigenen Kinder. Nicht zuletzt entscheidet auch die Gesundheit über Glück oder Unglück in deinem Leben. Nur als gesunder Mensch kannst du letzten Endes vollkommen glücklich sein.

                    • Gesundheit

                    Nicht zuletzt entscheidet auch die Gesundheit über Glück oder Unglück in deinem Leben. Nur als gesunder Mensch kannst du letzten Endes vollkommen glücklich sein.

                    Kann man Glück beeinflussen?

                    Wenn du unglücklich bist, dann stellst du dir sicherlich die Frage, ob es eine Möglichkeit gibt, das Glück zu beeinflussen. Was macht glücklich? Es gibt tatsächlich unterschiedliche Ansätze und Strategien, mit welchen du dein Glück steigern kannst. Hierbei ist es wichtig, dass die Ziele realistisch gewählt werden. Denn nur Ziele, die erreichbar sind, können Zufriedenheit schaffen. Weiter ist es auch wichtig, seine eigene Denkweise zu hinterfragen. Hierbei geht es um den subjektiven Blick auf die Dinge. Nur wenn du dankbar bist für die Dinge, die in deinem Leben geschehen, kannst du auch die positiven Seiten des Lebens entdecken und einen realistischen Blick auf die Welt entwickeln. In diesem Zuge ist es wichtig, dass du eine optimistische Denkweise entwickelst. Eher unglücklich machen, werden dich Vergleiche oder zu häufiges Grübeln.

                    Sei hilfsbereit gegenüber deinen Mitmenschen. Versuche zudem, dein soziales Umfeld zu stärken. Dies kannst du erreichen, indem du deinen Mitmenschen gegenüber rücksichtsvoller und aufmerksamer bist. Sei zudem immer wertschätzend. Solltest du stressigen Situationen gegenüberstehen, so versuche diese zu entschärfen und einen Ausgleich zu finden. Sei nicht nachtragend, sondern vergib. Lass die Vergangenheit hinter dir und schließe mit negativen Ereignissen Frieden. Lerne Achtsamkeit und nutze den Augenblick. Beschäftige dich mit Dingen, die dich erfüllen und dir Spaß machen und genieße diese Zeit. Auch in der Religion oder Spiritualität kannst du dein Glück finden. Weiter solltest du dich um deinen Körper sorgen und dich gesund und ausgewogen ernähren sowie für ausreichend Bewegung sorgen. Das Schöne ist, dass du dein Glück auch mit anderen teilen kannst. Bist du glücklich, dann strahlst du das auch aus. Dies wiederum ist ansteckend und verhilft auch anderen Menschen dazu, glücklicher zu sein.

                    Das Glückstagebuch

                     

                    Eine tolle Empfehlung, um sein persönliches Glück zu entdecken und aufzuspüren, ist das Führen eines Glückstagebuchs. Dieses solltest du für einige Monate regelmäßig führen und hier alle Dinge eintragen, die positiv gewesen sind und für die du dankbar bist. Du wirst feststellen, wie viele positive Dinge in deinem Leben tatsächlich geschehen. Dadurch treten die negativen Ereignisse in den Hintergrund. Das Glückstagebuch hilft dir, auch in schlechten Momenten den Fokus wieder auf die positiven Dinge zu lenken und dadurch die Stimmung wieder aufzuhellen.

                    Meine Glückstagebuch-Empfehlung: Das 6-Minuten-Tagebuch

                    In diesem Buch findest du eine superschöne Einleitung und Erklärung, wie du es am besten anwendest. Das 6-Minuten-Tagebuch heißt so, weil es dich lediglich drei Minuten am Morgen und drei Minuten am Abend Zeit kostet. Zeit, die du in dich und dein Glück investierst. Außerdem erwarten dich in diesem Buch viele tolle inspirierende, positive und motivierende Sprüche und Zitate. ♥ Ich liebe dieses Buch un möchte es nicht mehr missen.

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                    Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2021 um 17:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

                    Ist Glück vererbbar?

                     

                    Interessant ist auch die Vorstellung, dass Glück vererbbar ist. Dabei kann man sicherlich davon ausgehen, dass Menschen mit ähnlichen Charakterzügen und Denkweisen Glück auch in ähnlicher Form wahrnehmen. Wenn du also den Optimismus deiner Eltern geerbt hast, wirst du Glück auch eher und leichter empfinden und sehen können als jemand, der eher mit pessimistischen Gedanken durchs Leben geht. Zudem sind auch bestimmte andere Faktoren familiär vorbestimmt, wie der soziale und finanzielle Status. Wer hier schon in ein solides Umfeld hineingeboren wird, der hat in Bezug auf diese Faktoren schon einmal eine gute Basis.

                    Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Bericht die schwierige Fragen “Was ist Glück” und “Was bedeutet glücklich sein” ein wenig beantworten. Einevallgemeingültige Antwort darauf gibt es leider nicht. wie du siehst, ist jedes Empfinden von Glück individuell und abhägig von deinen persönlichen Glücksfaktoren. Du kannst auf jeden Fall dein Glück beeinflussen in dem du dich auf die positiven Dinge im Leben konzentrierst und darauf, wofür du dankbar bist. Fang noch heute an und besorge dir dein persönliches Glückstagebuch. Du wirst überrascht sein, wie positiv sich täglich sechs Minuten Dankbarkeit auf dein Leben auswirkt.

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                    8 wertvolle Tipps für mehr Selbstliebe!

                    Dieser Bericht richtet sich vor allem an euch Frauen da draußen. Denn gerade uns Frauen fällt es oft so schwer, mit uns selbst zufrieden zu sein, uns selbst so zu akzeptieren wie wir sind und uns selbst zu lieben. Dabei ist sich selbst zu lieben elementar, um ein glückliches Leben zu führen. Wie du Selbstliebe lernen kannst und welche schönen Selbstliebe Sprüche dich dabei unterstützen können, erfährst du in diesem Beitrag.

                     

                    Die Beziehung zu uns selbst

                     

                    Geht es dir auch so, wenn du vor dem Spiegel stehst, irgendwas gefällt dir nicht, oder? Die Oberschenkel sind zu dick, der Bauch zu rund, die Nase zu krumm, die Hüften zu breit oder die Brüste zu klein?

                    Oder stehst du morgens auch minutenlang vor dem Kleiderschrank, weil du nicht weißt was du anziehen sollst, weil du dich in den meisten Klamotten nicht wohl fühlst? Mir geht es oft genau so, und wenn ich darüber nachdenke, dann ist es ziemlich anstrengend und macht mir das Leben nur unnötig schwer. Der Grund für solche Gedanken, die einem beim Anblick in den Spiegel oder bei der Wahl der Klamotten durch den Kopf gehen, ist eine mangelnde Liebe und Akzeptanz zu sich selbst.

                    Fakt ist: Mangelnde Selbstliebe bedeutet auch ein geringeres Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

                    Viele Menschen pflegen die Beziehungen zu ihren Mitmenschen, ihr Auto, ihren Garten oder stecken ganz viel Liebe in die Gestaltung ihres Umfeldes. Aber die wenigsten pflegen die Beziehung zu sich selbst.

                    Erwartest du als Mama von deinem Kind irgendeine Voraussetzung, damit es von dir bedingungslos geliebt wird? Die Antwort lautet: „Nein!“ Eltern lieben ihre Kinder bedingungslos, egal wie sie aussehen, egal was sie machen oder in welche Richtung sie sich entwickeln.

                    Doch wenn wir groß sind, dann sind wir für uns selbst verantwortlich und müssen uns die Liebe selbst geben, die wir früher von unseren Eltern erfahren haben. Viele Menschen suchen ihre Bestätigung und Anerkennung im Außen bei ihren Mitmenschen oder ihren Partnern, anstatt sie in sich selbst zu finden. Dabei wissen wir selbst am besten, was uns begeistert und glücklich macht. Pflegen wir die Liebe zu uns selbst, brauchen wir nicht die Bestätigung von außen.

                    Doch wie werden wir die fiesen Stimmen in unserem Kopf los, die uns klein halten und sowas einreden, wie: „Du bist zu dick“, „Das schaffst du eh nicht“, „Du bist dumm“ usw.? Die gute Nachricht ist: Du kannst etwas dagegen tun! Ganz ohne Hilfe von außen. Du allein musst mit dir dein ganzes Leben auskommen, egal was passiert, du hast immer dich selbst. Deswegen solltest du dich selbst lieben und auf dich und deine Bedürfnisse achten. Die Alternative wäre mit einem Menschen zusammenzuleben, den du nicht magst. Hört sich nicht so gut an, oder?

                    Liebe dich selbst! – Vorteile von Selbstliebe

                     

                    Welche Vorteile hätte es für dich, wen du dich selbst lieben würdest?

                    ♥ Selbstliebe ist Liebe. Wenn du dich selbst liebst, musst du dir nicht die Liebe im Außen, bei anderen Menschen suchen.

                    ♥ Selbstliebe führt zu einem höheren Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

                    ♥ Selbstliebe führt zu mehr innerer Zufriedenheit, Glück und Reichtum.

                    ♥ Selbstliebe führt zu mehr Nächstenliebe.

                    ♥ Selbstliebe macht dich attraktiv und interessant für andere.

                    ♥ Du beginnst deine Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erfüllen.

                    ♥ Du tust dir selbst etwas Gutes und gehst deinen eigenen Interessen nach.

                    Das und noch viel mehr kannst du haben, wenn du nur einer Person auf der Welt mehr Liebe schenken würdest, und zwar dir selbst! Bist du es dir wert? Dann fang an Selbstliebe zu lernen!

                    Ursachen mangelnder Selbstliebe

                     

                    Warum ist das eigentlich so, dass viele Menschen sich selbst keine Liebe schenken können? Es ist Folge eines Lernprozesses seit unserer frühsten Kindheit bis ins Erwachsenenalter und hat weitestgehend mit der Reaktion unserer Umwelt auf unsere Person zu tun. Aus bestimmten Erfahrungen heraus haben wir bestimmte Glaubenssätze entwickelt, an die wir festhalten und die zu unserer Gewohnheit werden. Hast du als Kind zum Beispiel zu wenig Aufmerksamkeit und Lob oder vielleicht sogar Ablehnung erfahren, dann entwickelt man bereits als Kind Glaubenssätze, wie: „Ich bin nichts wert“, „Ich kann nichts“, „Ich bin nicht gut genug“ usw. Diese Glaubenssätze schwächen dich, aber du hältst unbewusst an ihnen fest und fängst an, dich selbst genauso schlecht zu behandeln, wie es vorher andere taten. Du bist nicht nur Opfer schlechter Erfahrungen, denen du Glauben geschenkt hast, sondern bist auch selbst Täter. Doch genau darin liegt die Chance zur Veränderung. Wie andere dich behandeln ist die eine Sache, aber wie du mit dir selbst umgehst, dass liegt ganz allein in deiner eigenen Hand.

                    Glück und Zufriedenheit beginnen im Kleinen. Selbstliebe ist ein Lernprozess. Es kommt vor allem auf die kleinen, aber stetigen Veränderungen in deinem Alltag an, die die Einstellung zu deiner Person nachhaltig verändern können. Was du genau tun kannst, um mehr Selbstliebe in deinem Leben zuzulassen, erfährst du jetzt.

                    “Kleine Dinge beginnen oft klitzeklein!” ♥

                    Selbstliebe lernen – Tipps 

                    Tipp 1: Akzeptiere deine Schwächen

                    Sag ja zu deinen Schwächen

                    Kein Mensch ist perfekt, auch nicht du! Aber das ist völlig ok. Du musst nicht perfekt sein. Du bist auch unperfekt, wundervoll und absolut ok. Verurteile dich nicht dafür, dass du vielleicht hier und da ein paar Kilo zu viel hast, deine Beine nicht die perfekte Form haben, deine Haare nicht so glatt liegen, du nicht die sportlichste oder nicht die Beste in der schule, Job oder wo auch immer bist. Das ist völlig ok und auch völlig normal. Es gibt niemanden, der in jedem Lebensbereich perfekt ist, auch nicht in seinem Aussehen. Also fang an deine Schwächen anzunehmen und sie zu akzeptieren. Sie gehören zu deinem Leben genauso dazu, wie all deine Talente und Fähigkeiten, die in dir stecken.

                    Begegne deine Schwächen mit Liebe und verurteile sie nicht. Akzeptiere, dass sie zu dir gehören und dass es ok ist sie zu haben. Schaffst du es deine Schwächen immer mehr anzunehmen, werden sie auf Dauer einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Sie sind noch da aber sie bestimmen nicht mehr so sehr deine Gefühle und dein Leben. ♥

                    Tipp 2: Hör auf dich zu vergleichen!

                    Aufhören zu vergleichen

                    Wir Frauen tendieren immer dazu, uns mit anderen Frauen zu vergleichen. Gerne lassen wir uns auch von der sozial Media Welt blenden, in der immer alles so toll und perfekt erscheint. Wusstest du, dass jedes einzelne Bild von Models, Stars und Sternchen hinterher noch im Studio mit Photoshop nachbearbeitet wird? Niemand ist perfekt. Auch Models und Stars haben Cellulite und andere Schwächen, die hinterher einfach wegretuschiert werden. In der Werbung und auf Bildern, sieht dann immer alles so perfekt aus. Aber auch Models und Celebrities sind es nicht.

                    Die heile und perfekte Welt, wie sie uns bei Instagram und co. vorgespielt wird, gibt es nicht. Hör also auf dich mit anderen Menschen zu vergleichen. Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so. Es gibt keinen Grund andere auf einen höheren Thron zu stellen als sich selbst. Auch dann nicht, wenn andere ihr prunkvolles Leben zur Schau stellen und dir das Gefühl geben, ein vermeintliches schlechteres Leben zu führen. Ist das wirklich so? Nein! ♥

                    Tipp 3: Achtsamkeit

                    Achtsamkeit

                    Achte auf deine Gedanken und wie du mit dir selbst sprichst. Es heißt nicht umsonst „Mit unseren Gedanken formen wir die Welt“. Gedanken haben eine enorme Macht, die unser ganzes Leben steuert. Allerdings nicht zu unseren Gunsten, wenn wir nicht achtsam mit ihnen umgehen.
                    Wenn du zu dir selbst sagst, du kannst etwas nicht, dann sage dir lieber du versuchst es mal. An dieser Stelle noch noch ein passendes Zitat aus dem Talmud: “Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen, achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten, achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter, achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.”

                    Tipp 4: Übe dich in Dankbarkeit

                    Dankbarkeit

                    Dankbarkeit hat eine enorme Kraft, dessen sich die wenigsten Menschen bewusst sind. Wer dankbar ist, kann positive Gefühle mehr genießen und erlebt langfristig weniger negative Gefühle wie Angst, Trauer, Wut oder Neid. Wer dankbar ist, kann leichter mit Belastungen und Stress umgehen. Außerdem fördert Dankbarkeit ein höheres Selbstwertgefühl. Dankbare Menschen schlafen besser, sind hilfsbereiter und können leichter gute persönliche Beziehungen aufbauen und aufrechterhalten. Dabei kommt es nicht darauf an, ob du sehr oder wenig dankbar bist.

                    Für einen Effekt auf dein Selbstwertgefühl und deine Lebensfreude ist es in erster Linie wichtig überhaupt in irgendeiner Form Dankbarkeit zu empfinden. An dieser Stelle möchte ich dir das wunderschöne und wirkungsvolle Dankbarkeitstagebuch empfehlen, welches dir hilft, sofort mehr Glück und Zufriedenheit in dein Leben zu bringen. ♥

                    Mein Lieblings-Dankbarkeitstagebuch:

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                    Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2021 um 17:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

                    Tipp 5: Nimm dir Zeit für Dinge, die dich glücklich machen

                    Glücklich sein

                    Wann hast du das letzte Mal etwas nur für dich allein gemacht? Dir Zeit für dich selbst genommen, dir etwas Gutes getan? Du solltest dir täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit nehmen und dich mit dir selbst verabreden. Es kann unheimlich wertvoll sein, Zeit für sich allein zu haben und Dinge zu tun, die dir Spaß bringen und dich glücklich machen.
                    Was tut dir gut? Ein gutes Buch zu lesen, Musik zu hören oder selbst auf einem Musikinstrument zu spielen, ein Spaziergang draußen in der Natur, Sport oder eine Meditation? Egal was es ist, achte dich und deine Bedürfnisse. Nimm dir die Zeit, dir täglich etwas Gutes zu tun.

                    Tipp 6: Lobe dich selbst

                    Lobe dich selbst

                    Sei stolz auf dich und das auch für die kleinen Erfolge in deinem Leben. Du kannst ruhig mal laut zu dir und auch gegenüber anderen Menschen sagen: „Das habe ich gut gemacht!“. Lob und Anerkennung sind wie Vitamine für deine Seele. Stell dir vor du hättest jemanden an deiner Seite, der dir immer wieder sagt „Das hast du gut gemacht!“ Jemand der in dir immer das Gute erkennt, jemand der dir blind vertraut und nicht an Kleinigkeiten rummäkelt, sondern auch die kleinen Schritte lobend anerkennt. Jemand der genau weiß, dass nicht alle Aufgaben im Leben einfach sind und der nicht auf deinen Schwächen herumreitet.

                    Würde dir das nicht ein gutes Gefühl geben? Du würdest sehr viel selbstbewusster und zufriedener durchs Leben gehen. Dieser Jemand, das kannst du selbst für dich sein! Mach dich nicht von Meinungen anderer Personen abhängig. Eigenlob hat nämlich dieselbe positive Wirkung auf dein Selbstbewusstsein, wie Anerkennung von außen. Neben dem positiven Effekt auf dein Selbstbewusstsein, führt Eigenlob auch ebenfalls dazu, dich selbst zu neuen Leistungen zu motivieren und die Leistungen anderer Menschen besser anzuerkennen. ♥

                    Tipp 7: Sei mutig

                    Mut haben

                    Mutig sein bedeutet etwas zu tun, obwohl man Angst davor hat. Oft lassen wir Dinge in unserem Leben einfach weiterlaufen, obwohl sie uns nicht gut tun. Wir machen das zum Beispiel aus Angst andere Menschen zu verletzten, aus Angst vor Ablehnung oder aus Angst jemanden zu verlieren.
                    Meistens tun wir uns damit aber selbst keinen Gefallen. Wir leiden lieber unter der Situation, als einfach mutig zu sein und zu uns selbst zu stehen. Vor allem zu dem, was wir wirklich wollen. Deswegen Tipp Nummer 7: Sei mutig, Dinge aus deinem Leben zu entfernen, die dich runterziehen, klein oder traurig machen.

                    Das können auch Menschen sein. Mach dir bewusst, was gut für dich ist und was nicht und ziehe die Konsequenzen daraus. Schütze dich und deine Energie und befreie dich von Gedanken, die dich an Dingen festhalten lassen, die eigentlich nicht gut für dich sind.♥

                    Tipp 8: Sei geduldig

                    Geduld haben

                    Sich selbst anzunehmen und zu akzeptieren, ist kein Zustand, sondern ein Prozess. So wie du im Fitnessstudio deine Muskeln trainierst, kannst du Selbstliebe trainieren und aufbauen. Selbstliebe und Selbstakzeptanz kannst du also üben und lernen, jedoch sei geduldig mit dir selbst und habe nicht allzu hohe Erwartungen. Fang mit kleinen Schritten an, die du in dein tägliches Leben integrierst und lerne nach und nach dich selbst wertzuschätzen und anzuerkennen. Nach und nach wirst du somit automatisch mehr Selbstliebe für dich und deinen Körper entwickeln.

                    Meditation – sich selber lieben lernen

                     

                    Im Folgenden findest du eine wunderschöne Meditation zum Thema Selbstliebe, um die Liebe zu dir selbst fest in deinem Unterbewusstsein zu verankern. Möchtest du mehr zum Thema Meditation erfahren, dann klicke hier, um zu meinem Bericht über Meditation zu gelangen.

                    Selbstliebe lernen – Fazit

                     

                    Ich hoffe ich konnte dir mit den oben genannten Tipps ein paar Anregungen geben, wie du Selbstliebe lernen kannst. Sich selbst lieben mag sich im ersten Moment vielleicht noch fremd für dich anfühlen. Mach dir aber dessen positive Wirkung bewusst. Selbstliebe stabilisiert dich, macht dich glücklicher, entspannter, widerstandsfähiger und großzügiger. Liebe ist machtvoll. Übernehme Verantwortung für dein Leben und fang an dich selbst lieben zu lernen.
                    Fang zunächst damit an, dich von Gedanken zu befreien, keine Schwächen haben zu dürfen oder dich erst verbessern zu müssen, bevor du dich selbst lieben kannst. Das ist Blödsinn! Jeder Mensch hat Schwächen. Sie gehören zu unserem Leben, wie die Luft zum Atmen. Man muss nicht perfekt sein, um sich selbst so anzunehmen und zu lieben, wie man ist. Du bist wundervoll und einzigartig, so wie du bist! ♥
                    Nimm dich selbst an, so wie du bist! Vielleicht helfen dir dir die folgenden Affirmationen und Selbstliebe Sprüche dabei.

                    ♥ Selbstliebe – Affirmationen

                    Affirmationen sind positiv formulierte Sätze, die dir bei regelmäßiger Wiederholung dabei helfen können, positive Glaubenssätze fest in deinem Unterbewusstsein zu verankern.

                    Ich bin klasse.
                    Ich bin wertvoll.
                    Ich bin liebenswert.
                    Ich mag mich selbst.
                    Ich respektiere mich.
                    Ich darf ich selbst sein.
                    Ich darf ich selbst sein.
                    Ich liebe und werde geliebt.
                    Ich bin sicher und ruhe in mir.
                    Ich liebe und achte mich selbst.
                    Ich verdiene alles Gute der Welt.
                    Ich verdiene es geliebt zu werden.
                    Ich bin geborgen in allem, was ist.
                    Ich bin genauso richtig, wie ich bin.
                    Ich bin innerlich und äußerlich reich.
                    Ich lasse Selbstverurteilung jetzt los.
                    Ich habe viele Fähigkeiten und Talente.
                    Ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten.
                    Nur ich selbst kann mich glücklich machen.
                    Ich habe Vertrauen in mich und mein Leben.
                    Ich verdiene es, glücklich, gesund und liebenswert zu sein.
                    Alles ist gut – ich bin in Harmonie mit dem Universum und mit mir.
                    Ich erkenne und lebe all meine Fähigkeiten, Talente und Potentiale.
                    Im Zentrum meines Seins befindet sich eine unendliche Quelle der Liebe.
                    Ich bin ein interessanter Mensch und kann mein inneres Licht leuchten lassen.
                    Ich lerne aus jeder Erfahrung und es ist völlig in Ordnung, Umwege zu machen.
                    Ich löse jetzt sicher und einfach alle Kindheitstraumata, die meinen Selbstwert blockieren.
                    Ich lasse alle unterbewussten Programme los, die meine Selbstliebe und meinen Selbstwert blockieren.

                    ♥ Selbstliebe Sprüche & Zitate

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                    Wie werde ich selbstbewusster – Selbstbewusstsein stärken Tipps

                    Wie werde ich selbstbewusster – Selbstbewusstsein stärken Tipps

                    Wie werde ich selbstbewusster – Selbstbewusstsein stärken Tipps

                    Selbstbewusstsein stärken Kinder und Erwachsene
                    [sexy_author_bio]

                    Selbstbewusstsein stärken Kinder und Erwachsene – Selbstbewusstsein stärkt!

                     

                    „Es ist nicht wichtig, woher du kommst, sondern nur, wohin du willst.“ Mit diesem Zitat beginne ich diesen umfassenden Beitrag. Ziel ist es, dich zu einem glücklicheren und selbstbestimmten Leben zu führen. Zuvor klären wir eine Frage, die dir sicherlich gerade auf der Seele brennt: Selbstbewusstsein? Selbstvertrauen? Selbstwertgefühl? Viele ähnliche Begriffe, doch deren Definition ist nicht schwer. Sicherlich fragst du dich auch: Wie werde ich selbstbewusster? Am Ende des Artikels solltest du deinem Selbstbewusstsein näher sein als je zuvor.

                    Beginnen wir mit dem Selbstbewusstsein: Dies beschreibt die Fähigkeit der Selbstwahrnehmung („sich seiner Selbst bewusst sein“). Wer Selbstbewusst ist, kann in den meisten Situationen sagen, warum er oder sie so handelte. Die gute Nachricht: Durch spezielle Übungen kannst du mehr Selbstbewusstsein erlangen.

                    Das Selbstwertgefühl geht einher mit dem Selbstvertrauen. Es gilt. Wer zu mehr Selbstvertrauen kommen möchte, muss sein Selbstwertgefühl steigern. Dazu muss man sein Selbstvertrauen stärken. Keine Sorge: Auch für diesen Bereich findest du hier spezielle Übungen. Ein gutes Selbstwertgefühl erkennst du daran, dass du dich selbst annehmen kannst. Mit all deinen Stärken und Schwächen und allen Facetten deiner Persönlichkeit. Selbstvertrauen tritt immer situationsbezogen auf. Ausgehend von deinem Selbstbewusstsein und deinem Selbstwert bewertest du Situationen unterschiedlich. Entweder, du traust dir zu, aufgrund deiner Fähigkeiten und Kenntnisse, die Situation zu lösen – oder nicht.

                    Lies diesen Beitrag bis zum Ende und – noch wichtiger: Nimm dir vor, in kleinen Schritten möglichst viele Tipps umzusetzen. Am besten noch heute. Wer Pläne zu lange überdenkt, läuft Gefahr auf der Stelle zu treten. Deshalb: Nimm dir eine der untenstehenden Übungen und führe sie sofort aus.

                    Ich gehe selbstbewusst durchs Leben. ♥

                     

                    Mehr Selbstbewusstsein: Tipps, Hintergrundwissen und Übungen

                     

                     

                    In diesem Abschnitt gehe ich auf das Thema Selbstbewusstsein ein. Folgende Übungen sind so unterteilt, dass ich erst die Übung vorstelle, einschließlich einiger Tipps. Danach folgen Hintergrundinfos, welche die Wirkung der Übung erklären. Am Ende solltest du eine Antwort auf deine dringendste Frage haben: Wie werde ich selbstbewusster?

                    Einmal Lächeln, bitte!

                     

                     

                    Die erste Übung ist denkbar einfach. Mehr Selbstbewusstsein erlangst du, indem du lächelst. Kein Witz! Freue dich, als hättest du das größte Erfolgserlebnis deines Lebens. Tipp: Nimm einen Bleistift längs in den Mund. Dieser zwingt dich zu einem noch breiteren Lächeln.

                    Die Übung wirkt, weil Geist und Körper eine Einheit bilden. Signalisiert dein Körper „Hey, ich bin fröhlich“ fühlst du dich auch so. Das ist der Grund, warum ein gesenkter Kopf oft ein Zeichen von Traurigkeit ist. Wenn du magst, probiere diese Übung vor einem Spiegel. Du wirst sehen, dass sich der positive Effekt noch verstärkt. Eine weitere Aufgabe für dich: Wann immer du dich gerade nicht gut fühlst, beobachte bewusst deine Körperhaltung: Hängen deine Schultern, hängt dein Kopf nach unten? Richte dich wieder auf. Und dann: Lächle! Lächle, auch wenn dir gerade nicht danach ist. Du wirst sehen, dass dies eine gute Soforthilfe ist, um dich besser zu fühlen.

                    Selbstbewusstsein Sprüche, wie werde ich selbstbewusster
                     

                     

                     

                    Richtig Atmen! 

                    Richtig Atmen, mehr Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl steigern, Glücks-Hacks

                    Du fragst dich jetzt vielleicht: „Kann man denn falsch atmen?“ Man kann! Ein Gedankenspiel: Welche Situation machte dir zuletzt besonders Angst? Wie atmetest du damals? Wahrscheinlich ging dein Atem schnell und flach, du warst schweißgebadet und liefst rot an – oder?
                    Die Lösung: Tief in den Bauch atmen. Das löst die Anspannung, senkt Herzschlag und Blutdruck und lindert damit typische Stresssymptome: Schwitzen, Erröten, Zittern. Anfangs mag das ungewohnt erscheinen. Du wirst dich bewusst darauf fokussieren müssen, in den Bauch hinein zu atmen. Doch mit der Zeit wird sich daraus ein Automatismus entwickeln.

                    Tipp: Lege deine Hand bequem auf die Bauchdecke. Hebt und senkt sie sich beim Atmen? Alles richtig gemacht! Außerdem hilft es, die Länge der Atemzüge zu zählen. Bewährt hat sich die 4-7-8-Methode: Vier Sekunden durch die Nase einatmen. 7 Sekunden den Atem anhalten. Und acht Sekunden lang geräuschvoll durch den Mund ausatmen. Die Zahlen sind Platzhalter. Wichtig ist, dass du dich während dieser Übung wohlfühlst und nicht in Atemnot gerätst. Daher kannst du die Dauer dieser Phasen auf deine Bedürfnisse anpassen. Hauptsache, das Ausatmen erfolgt etwas länger als das Einatmen. Damit kommt dein Nervensystem zur Ruhe. Das ist also ein schneller Weg, angstauslösenden Situationen mutig und entschlossen zu begegnen. Nebenbei wirkt diese Technik auch bei Einschlafstörungen. Durch den erreichten Ruhezustand des Körpers fällt es dir leichter, in den Schlaf zu finden. ♥

                    Gehe nicht, laufe!

                    Bewegung, wie werde, ich selbstbewusster, Selbstwert steigern, Selbstvertrauen stärken; Glücks-Hacks

                    Erinnerst du dich an die erste Übung? Die mit dem Lächeln? Diese Übung wirkt ähnlich. Läufst du 25 % schneller, strahlst du damit nach außen hin eine große Selbstsicherheit aus. Du zeigst: „Ich weiß, wo ich hin will und niemand hält mich auf!“ Dieses Denken wird dein Selbstbewusstsein stärken, dich voller Energie und Tatendrang fühlen lassen.
                    In der Praxis kann diese Übung sich so positiv entfalten, dass du in den Flowzustand gerätst. Bist du einmal darin gewesen, möchtest du das wieder und wieder spüren.

                    Du wirst dein Selbstwert erhöhen und wenn du nicht weißt, wohin mit der gewonnenen Energie: Mach Sport! Egal, in welcher Weise du dich sportlich betätigst. Am besten aber in der freien Natur, der frischen Luft. Die Energie der Sonne, der frische Wind werden dir ein gutes Gefühl geben. Joggen, Radeln, Radfahren oder ein kleines Kraftworkout sind nur wenige der Möglichkeiten, die dir offen stehen. ♥

                    „Wieder Kind sein“ – Teil 1: Fehler gemacht? Perfekt!

                    Fehler anerkennen, Selbstbewusstsein stärken Kinder, Glücks-Hacks

                    Diese Übung richtet sich an Erwachsene, aber auch an Kinder. Dabei ist es wichtig, sich vollkommen fallen zu lassen. Lacht gemeinsam, auch über Banales. Dir oder deinem Kind fällt ein Glas aus der Hand? Lacht! Du oder dein Kind musst niesen und der Kopf befindet sich ungünstiger Weise direkt über einer Schüssel voll Mehl? Lacht! Dir hilft diese Übung, besser mit eigenen Missgeschicken umzugehen.
                    Wer über sich selbst lachen kann, gesteht sich selbst das Recht zu, Fehler machen zu dürfen. Dadurch gehst du sicherer an neue Situationen heran und verringerst die Wahrscheinlichkeit, dass es zu kleinen oder größeren Fehlern kommt.

                    Auch dein Kind profitiert von dieser Übung: Lernt es früh, humorvoll mit solchen Situationen umzugehen, wird es sich neuen Situationen mutig und selbstbewusst entgegenstellen. Wichtig: Das Kind sollte immer das Gefühl haben, dass über die Situation gelacht wird. Niemals darf der Gedanke entstehen, dass es ausgelacht wird. Dies könnte dazu führen, dass das Kind in anderen Situationen Angst bekommt, es könnte bei einem Fehlschlag erneut ausgelacht werden. Dasselbe gilt für dich: Nimm eigene Missgeschicke mit „ernstem“ Humor. Mach dich dabei aber nicht schlecht. Sage dir niemals: „Bist du dumm, was kannst du eigentlich?“. Ein Lacher würde sich in der Situation höchstwahrscheinlich falsch anfühlen. Und das ist er auch. Humor ja, gerne auch Selbstkritik, aber positiv verpackt. ♥

                    „Wieder Kind sein“ – Teil 2: Babysteps

                    kleine Erfolge feiern, Selbstwertgefühl stärken, Wie werde ich glücklich, Glücks-Hacks

                    Wir denken noch weiter zurück: Wie reagieren Eltern auf Fortschritte ihres Babys? Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis wird gefeiert, als hätte es Unglaubliches vollbracht. Du erkennst die erste Übung wieder? Sehr gut! Das erste Wort – und sei es noch so unverständlich – wird sofort allen Freunden und Verwandten mitgeteilt. Der erste Schritt auf eigenen Beinen wird zelebriert, als hätte es einen Fuß auf den Mond gesetzt.
                    Natürlich sind dies Übertreibungen – und dennoch: Es ist wichtig, jeden Erfolgsmoment bewusst wahrzunehmen. Besser noch: Er sollte aufgeschrieben werden. Das Stichwort heißt „Erfolgstagebuch“. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft.

                    Spätestens ab dem Schulbeginn werden Kinder halbjährlich bewertet. Zu Anfang schriftlich, später kommen Noten hinzu. Umso wichtiger ist es, dass Kind in seinen Fähigkeiten zu bestärken und den Fokus auf seine Fähigkeiten zu legen. Das Kind sollte ermutigt werden, jeden Tag ein bis drei Dinge aufzuschreiben, die es heute leistete. Dasselbe gilt auch für dich! Indem ihr beide euch eurer täglichen Glücksmomente bewusst werdet, richtet sich euer Fokus danach aus. In schlechten Phasen hilft es zu wissen, welche Situationen in der Vergangenheit bereits bewältigt wurden. Die Gestaltung dieses Erfolgstagebuchs ist dir überlassen (und oder deinem Kind). Du kannst knapp oder ausführlich schreiben. Du kannst zeichnen oder deinen Gefühlen durch Smileys Ausdruck verleihen. Das Erfolgstagebuch ist so individuell wie der Mensch selbst. Auf den Effekt kommt es an und der ist, bei regelmäßiger Anwendung, äußerst positiv. Es bietet sich an, eine Routine zu entwickeln, die das Führen eines solchen Tagebuchs umfasst. Dazu sollten bestehende Auslöser verwendet werden. Zum Beispiel könnte die Zeit nach dem gemeinsamen Abendessen genutzt werden, sich an den Eintrag des heutigen Tages zu setzen. Dies gilt für alle neuen Gewohnheiten: Bestehendes kann genutzt werden, um direkt im Anschluss die neue Gewohnheit in den Tagesablauf einzubauen. ♥

                    Übrigens: Gewohnheiten benötigen mindestens 66 Tage, bis sie vollautomatisch ablaufen. Bis dahin ist es eine bewusste Entscheidung, diese Gewohnheit auszuführen. Doch dann läuft sie unterbewusst ab. Auch eventuell für dich interessant: “Positiv denken lernen”.

                    „Wieder Kind sein“– Teil 3: Krisenmanagement

                    Selbstbewusstsein Spruch

                    Bisher zielten alle Übungen darauf ab, die Laune zu heben und das Selbstbewusstsein zu steigern. Ein starkes Selbstbewusstsein zeichnet sich aber gerade dadurch aus, dass nicht nur positive Gefühle wahrgenommen, angenommen und zugelassen werden. Negative Gefühle: – Wut, Trauer, Verzweiflung – gehören ebenso zur natürlichen Gefühlswelt des Menschen wie Freude, Hoffnung und dem bereits erwähnten Flowzustand. Manchmal entstehen Situationen, die emotional so aufgeladen sind, dass du es kaum aushältst. Der Druck, weinen zu müssen steigt immer mehr an. Ob Baby, Kind oder Erwachsener. Dies kann jeden treffen.

                    Die Lösung ist so simpel wie naheliegend: Lass alles raus. Wenn dir nach Weinen zumute ist, lass die Tränen ungehemmt fließen. So lange und ausgiebig du möchtest. Dasselbe gilt für dein Kind. Versuche nicht, es abzulenken. Bestärke es stattdessen darin, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Weder von dir selbst noch von deinem Kind solltest du immerzu gute Laune erwarten.

                    Bei Gefühlen der Wut zeigte sich ein positiver Effekt, wenn du in ein weiches Kissen boxt. Oder du nimmst dir ein Blatt Papier und einen Stift. Dann malst du kreuz und quer alles, was dir in den Sinn kommt. Auch den Stift immer wieder mit Gewalt kreisförmig über das Blatt zu ziehen, ist in Ordnung. Es geht nur darum, ein Ventil für die angestauten Gefühle zu schaffen. Hintergrund ist der, dass unterdrückte Gefühle langfristig zu psychischen Problemen führen können. Zum Beispiel begünstigen unterdrückte Gefühle die Entwicklung einer Depression. Auf körperlicher Ebene erkennst du die Auswirkungen unter anderem an Kopfschmerzen, Verspannungen und Magenproblemen. Wichtig: Spürst du in regelmäßigen Abständen Kopfschmerzen und führst dies auf Stresssituationen zurück, greife nur im äußersten Notfall zu Tabletten. Erst solltest du versuchen, mit oben genannter Technik deine Gefühle nach draußen entkommen zu lassen. Warum wirkt es? Gefühle sind bewusst erlebte Emotionen. Und Emotionen leiten sich aus dem Lateinischen ab: „emovere“ [deutsch: herausbewegen]. Es ist deshalb natürlich, dass Emotionen wahrgenommen werden wollen.♥

                    To-do 🙁 – have done 🙂

                    Done

                    Vielmals wird gepredigt, du sollst alles aufschreiben, was du tagsüber zu erledigen hast. Der Gedanke dahinter ist das motivierende, gute Gefühl, wenn du wieder ein Kreuz hinter eine Aufgabe setzen kannst. Was passiert, wenn das Tagesende näher rückt und der Bereich, der möglichst viele Kreuze enthalten sollte, noch gähnend leer ist? Das Selbstvertrauen sinkt. Schlimmstenfalls ertappst du dich bei Gedanken wie „Ich habe es wieder nicht geschafft. Ich bin ein Versager […].“
                    Gerade bei unliebsamen Aufgaben fällt das Anfangen oft schwer. Da kommt die „Have-done“-Liste ins Spiel: Schreibe dir abends auf, was du tagsüber alles erreicht und geschafft hast. Gerne kann das auch Teil deines Erfolgstagebuchs sein, dass du ab heute täglich führst.

                    Dazu noch ein kleiner Tipp: Warte nicht auf den Moment, an welchem das Gefühl dir sagt: „Jetzt fühle ich mich gut, es kann losgehen“. Die menschliche Psyche ist darauf ausgelegt, kurzfristigen Belohnungen nachzueifern und kurzfristigem Schmerz zu entgehen. Aus diesem Grund essen wir Fast-Food, obwohl wir doch abnehmen wollten. Aus diesem Grund zocken wir, anstatt die Hausaufgaben zu erledigen. Doch wenn du diesen Kreislauf durchbrochen hast, wird es dir immer häufiger gelingen. Am besten fragst du dich bei jedem deiner Ziele, warum du es unbedingt erreichen willst, was du dadurch gewinnen wirst. Das Beste: Mit jedem Erfolg wird es leichter, weitere zu erzielen. Fange am besten jetzt sofort damit an! ♥

                    Stimmverstärker

                    Laut und deutlich sprechen

                    Bestimmt begegnen dir häufig Menschen, die immer gehört werden, egal was sie sagen. Vielleicht gehörst du zu jenen, die sich wiederholen müssen, weil sie nicht verstanden werden oder schlicht überhört werden. Menschen mit schwachem Selbstvertrauen neigen dazu, leise zu sprechen. Zum Beispiel kann dieser Gedanke dahinterstecken: „Wenn ich jetzt etwas Falsches sage, werde ich ausgelacht.“
                    Sich ständig wiederholen zu müssen oder gar nicht erhört zu werden, senkt das Selbstwertgefühl. Doch ich möchte dein Selbstwertgefühl stärken, daher lautet deine Aufgabe ab heute: Sprich lauter als sonst.

                    Zu Anfang wird es dir vorkommen, als brüllst du deine Mitmenschen an. Lass dir gesagt sein: In vielen Fällen entspricht das nicht der Realität. Es kommt dir nur so vor, weil der Vorher-Nachher-Vergleich gravierend ist. Mit der Zeit wirst du dich an die höhere Lautstärke gewöhnen. Nebenbei generierst du auch weitere Erfolge: Du wirst merken, dass immer mehr Menschen (gerne) hören, was du zu sagen hast. Ein guter Trick ist, dir folgendes vorzustellen: Dein(e) Gesprächspartner steht einige Meter von dir entfernt und im Hintergrund hörst du allgemeines Stimmengewirr oder die Geräuschkulisse eines Bahnhofs. Du weißt, worauf wir hinauswollen: Dein Gesprächspartner soll dich klar und deutlich hören. Wenn es dir leichter fällt, kannst du dies erst mit Leuten ausprobieren, denen du vertraust. Möchtest du es lieber für dich ausprobieren, verwende die Aufnahmefunktion deines Handys. Du legst es in eine Ecke des Raumes, begibst dich in die andere und führst Selbstgespräche. Hörst du dich auf der Aufnahme klar und deutlich? Aufgabe gemeistert! ♥

                    Auch mal NEIN sagen!

                    Nein sagen gewollt

                    Wir möchten, dass du dir eine Frage stellst: Wann sagtest du zuletzt „Ja“ und hast dich damit unnötigem Stress ausgesetzt? Es wird dein Selbstvertrauen stärken, wenn du häufiger „Nein“ sagst. Anfangs wird es dir vielleicht schwerfallen, dir gar unhöflich vorkommen. Doch lass dir eines sagen: Wenn, dann sind die unhöflich, die deine bisherige Schwäche bewusst ausnutzen, dich bewusst ausnutzen. Mit dem „Zauberwort“ „Nein“ grenzt du dich ab und machst nur noch, was du wirklich willst. Oft steht die Angst im Vordergrund, andere könnten schlecht über dich denken. Die Wahrheit ist: Menschen, die Dinge ablehnen, werden häufig als starke Persönlichkeiten wahrgenommen.

                    Wenn es dir noch etwas schwerfällt, greife ruhig auf eine abgeschwächte Variante zurück: Du sagst, dass du die Aufgabe zwar übernimmst, andere Dinge momentan, aber vorrangig sind und du es später erledigen wirst. In manchen Fällen wird die Person erwidern, dass es nicht wichtig sei und sie es selbst übernimmt. Dann weißt du, dass es eine Situation war, die du hättest ablehnen können. Tipp: Fertige dir eine Strichliste an. Für jedes „Nein“ oder „Ja, aber“ gibst du dir einen Strich. Du wirst sehen, mit der Zeit kommen immer mehr hinzu! ♥

                    Dein größter Feind…

                    Sprüche Selbstbewusstsein

                    Wieder eine Frage für den Anfang: Wer denkst du, ist dein größter Feind? Der Typ, der dir deinen Traumjob unter der Nase wegschnappt, weil du dich nicht durchsetzen konntest? Der Freund deiner großen Liebe, die du nie ansprechen konntest? Nein – du selbst bist dein größter Feind. Aus den vergangenen Übungen hast du gelernt, dass ein humorvoller Umgang mit Missgeschicken, vermeintlichen Fehlern und Rückschlägen zu mehr Selbstbewusstsein führt. Der Grund sind Selbstgespräche, die wir alle jeden Tag führen. Man muss sich derer nur bewusst werden. Wie reagierst du momentan auf Rückschläge?

                    Ärgerst du dich, bist du sauer auf dich selbst? Dann scheinst du dich in Selbstgesprächen regelmäßig fertig zu machen. Lass es sein! Stell dir vor, du wärst dein eigenes Kind. Wenn es etwas kaputt macht, würdest du ihm sagen, wie schlecht es sei? Hoffentlich nicht. Und genauso wenig solltest du auch dir selbst solche Dinge an den Kopf werfen. Sage dir stattdessen immer wieder, dass es okay ist, Fehler zu machen. Anfangs mag es erscheinen, als lügst du dir selbst ins Gesicht. Mit der Zeit wirst du dir selbst immer mehr Glauben schenken. Dies wird dein Selbstvertrauen stärken, insbesondere wenn: Du diese Übung vor dem Spiegel und mit einem breiten Grinsen absolvierst. ♥

                    Wie werde ich selbstbewusster – Fazit

                     

                    Mit einer Kombination dieser Übungen kannst du deinen Selbstwert steigern und dein Selbstbewusstsein stärken. Du wirst viel mehr auf deine Gefühlslage achten. Bedenke nur, dass du vielleicht nicht sofort herausragende Erfolge sehen wirst. Gehe in kleinen Schritten vor und klopfe dir für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Klopfe auch deinen Kindern auf die Schulter, damit sie von sich aus ihre „Selbstbewusstsein stärken Übungen“ absolvieren.

                    Wichtig ist Regelmäßigkeit. Willst du wirklich deinen Selbstwert steigern, dein Selbstbewusstsein stärken, ist dies der Schlüssel zum Erfolg. Das Selbstwertgefühl stärken ist nicht schwer. Auch du kannst es schaffen. Mit der Gewöhnung werden dir die förderlichen Verhaltensweisen in Fleisch und Blut übergehen.

                    Nun kannst du die Begriffe Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen auseinanderhalten. Du hast hoffentlich eine Antwort auf die Frage erhalten „Wie werde ich selbstbewusster?“ Zudem weißt du, wie du dein Selbstwertgefühl stärken und dabei auch dein Kind unterstützen kannst. Du weißt alles wesentliche – und jetzt: Leg los!

                    ♥ 3 Tipps für pures Selbstvertrauen 

                     

                     

                    ♥ Selbstbewustsein stärken – Buchempfehlung Kinder & Erwachsene

                     

                     

                    1. Empfehlung für Erwachsene

                    Bestimmt hast du zu diesem Zeitpunkt bereits Übungen ausprobiert? Wir möchten dir zum Abschluss drei Bücher vorstellen, die dir beim Ziel „Selbstwertgefühl steigern, Selbstwert steigern“ unter die Arme greifen.

                    Das erste Buch enthält Übungen aus den Bereichen Rhetorik, Smalltalk, Schlagfertigkeit und Selbstbewusstsein. Da Selbstbewusstsein stärken – Übungen niemals alleine kommen, ist dieses Buch eine umfassende Hilfestellung, die dein Selbstwertgefühl steigern wird. Schritt für Schritt führt das Buch durch zahlreiche Beispielsituationen und nimmt dich an die Hand.

                    Wie werde ich selbst bewusster? Warum sind andere selbstbewusst, ich aber nicht? Mit diesen Fragen befasst sich das zweite Buch. Mit der Verhaltensanalyse selbstbewusster Menschen lassen sich erfolgreiche Handlungsweisen kopieren und anwenden. Auch dies wird den Selbstwert steigern. Es ist egal, wer dieses Verhalten zuerst zeigte. Wenn du ein positives Verhalten erfolgreich kopierst, ist das DEIN Erfolg. Mit zahlreichen Selbstbewusstsein stärken – Übungen ist dieses Buch ein nützlicher Begleiter zum persönlichen Erfolg. Wie werde ich selbstbewusster? Mit diesem Buch!

                    Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2021 um 17:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
                     

                    2. Empfehlung für Kinder

                    Starke Kinder – Selbstwert steigern bei Kindern. Die gesamte Kindheit wird von teils großen Gefühlen begleitet. Angefangen bei Eifersucht unter Geschwistern, über Frustration im Kindergarten oder der schulischen Trotzphase. Jeder Lebensabschnitt vom Baby- bis zum Teenageralter hat seine Eigenheiten. Das Selbstwertgefühl stärken heißt, sich in der Schule besser durchsetzen zu können. Es verringert die Wahrscheinlichkeit von Mobbing und schafft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schulbildung. In diesem Buch erhälst du unter anderem wertvolle Erziehungstipps und erfährst, wie du das Ziel „Selbstbewusstsein stärken Kinder“ erreichst denn: Selbstbewusstsein stärkt.
                    Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2021 um 17:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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                    Glücklich sein – wie werde ich wieder glücklich

                    Glücklich sein – wie werde ich wieder glücklich

                    Glücklich sein – wie werde ich wieder glücklich

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                    [sexy_author_bio]

                    Der Weg zu einem glücklicheren Leben!

                    Stellst du dir manchmal die Frage: „Wie kann man glücklich werden?“ oder „Wie werde ich wieder glücklich?“

                    Ab einem bestimmten Alter werden wir gewissermaßen in das Leben hineingeworfen. Wir müssen uns orientieren, unseren eigenen Weg finden und unsere eigenen Entscheidungen treffen. Diese kann uns niemand abnehmen. Weder die Familie noch unsere Freunde können fundamentale Fragen für uns beantworten. Bereits in jungen Jahren ist unser Bauchgefühl dabei eine große Hilfe. Wir wissen intuitiv mit welchen Menschen wir uns gern umgeben oder welchen Aktivitäten und Hobbys wir nachgehen wollen. Ob es sich um die Wahl unseres Lieblingsessens, des zukünftigen Berufs, des Lebenspartners oder um den Umzug in eine neue Stadt handelt, eine Gemeinsamkeit haben all diese Entscheidungen: Im Endeffekt suchen wir nach Glück. Wir wollen uns für die Option entscheiden, die uns glücklich macht. Von klein auf umgeben wir uns am liebsten mit Menschen, die uns ein Lächeln auf die Lippen zaubern und sehnen uns nach einem Alltag, der uns Freude bringt.

                    Obwohl die Definition von Glück sehr individuell ist, gibt es allgemeine Tipps für das Glücklichsein, welche hoffentlich auch mehr Freude und Zufriedenheit in dein Leben bringen.

                     

                    Der Umgang mit dem Negativen

                    Leider wird es in unserem Leben neben schönen Momenten auch weniger schöne Momente geben. Das Leben ist unberechenbar und Niederlagen, Enttäuschungen sowie Leid lassen sich mit keinem magischen Trick einfach in Luft auflösen. Wie werde ich wieder glücklich? – fragt man sich häufig, wenn die eigene Tiefphase ausweglos erscheint. Leider gibt es nicht die eine Lösung zum wieder glücklich werden. Wir haben allerdings die Macht darüber zu entscheiden, wie wir mit den negativen Situationen umgehen wollen.

                    Erst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass es in Ordnung ist traurig, verletzt oder schlecht gelaunt zu sein. Es ist weder eine Charakterschwäche, noch macht es dich zu einem weniger liebenswerten Menschen. Auch wenn die Gefühle manchmal überwältigend sind, ist es vollkommen normal emotional zu sein. Aus diesem Grund ist es keine Lösung sich gegen die eigenen Emotionen zu wehren oder sie zu verdrängen.

                    Um zum glücklich sein zurückzufinden, lohnt sich der Blick nach vorn. Die Hoffnung zu finden, dass bald wieder bessere Zeiten kommen, positiv denken, ist unheimlich viel wert. Zuversichtlich zu bleiben, wenn das Leben besonders unfair scheint, ist natürlich leichter gesagt als getan. Es braucht viel Kraft sich von negativen Gedanken oder emotionalen Schmerzen zu befreien. Das Gespräch mit vertrauensvollen Freunden oder Verwandten zu suchen, kann dir einen Teil der Last von den Schultern nehmen. Ein offenes Ohr, hilfreiche Ratschläge und die bloße Unterstützung von nahestehenden Personen können enorm zur Besserung beitragen. Dabei ist es weniger entscheidend, ob man eine konkrete Lösung für das Problem findet oder auch nicht. Es tut einfach gut zu wissen, dass man den Weg aus der Tiefphase heraus nicht allein gehen muss. Geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid, nicht wahr?

                    “Am Ende wird alles GUT. Und ist nicht alles gut, dann ist es auch noch
                    NICHT das ENDE!”

                    (Oscar Wilde)

                     

                     

                    Die kleinen Lichtblicke

                    Wer inmitten einer negativen Zeit versucht, wieder glücklich zu werden, dem stellt sich ein lästiges Hindernis tagtäglich in den Weg. Negative Gedanken sind immer am lautesten. Egal wie viele aufmunternde Bemerkungen wir bekommen, der eine kritische Kommentar bleibt häufig am längsten im Gedächtnis. Mit dem Blick auf die Evolution ergibt es durchaus Sinn, dass negative Erfahrungen prägender waren als positive. Unsere Vorfahren mussten sich eher an die giftigen Früchte und die gefährlichen Feinde erinnern, um zu überleben. Doch die Zeiten haben sich geändert. Wir müssen nicht mehr täglich um unser Leben fürchten. Weshalb fällt es uns also trotzdem so schwer, uns auf das Positive zu fokussieren?

                    Wenn man Konflikte im Privatleben erlebt, eine Trennung hinter sich gebracht hat, einen Verlust durchleidet usw., dann passiert es schnell, dass sich alle Gedanken um dieses eine Ereignis drehen. Doch wie kann man glücklich werden, wenn sich die Gedanken nur um das Negative drehen? Der Schlüssel ist es hier das Glück in kleinen Augenblicken zu finden und achtsam zu sein. Die frische Luft bei einem Spaziergang, Dankbarkeit für das Essen auf dem Teller, wertvolle Freundschaften oder wärmender Sonnenschein können zu schönen Momenten des Aufatmens verleiten. Die Probleme verschwinden dadurch nicht, aber es ist wichtig, die eigene Psyche durch solche Momente zu stärken. Dadurch erlangst du mehr Klarheit in deinen Gedanken und entwickelst womöglich eine neue Sichtweise auf deine Situation. Glücklich werden, das ist ein langer Prozess aber der weite Weg gelingt durch kleine Schritte.

                    “Nicht die Glücklichen sind dankbar.
                    Es sind die DANKBAREN,
                    die GLÜCKLICH sind.”

                     (Francis Bacon)

                    Nimm dir Zeit für dich selbst

                     

                    Wir leben in einem Zeitalter der Ablenkungen. Wir können uns heutzutage so ausgiebig beschäftigen, dass wir keine einzige Stunde des Tages tatsächlich mit uns selbst verbringen, in uns hineinhören oder das erlebte verarbeiten. Durch Musik, Fernsehen, Zeit mit Freunden oder dem klassischen Beispiel der sozialen Medien können wir unsere persönlichen Probleme ganz leicht verdrängen. Das scheint eine temporäre Lösung zu sein, doch ein Loch in der Wand ist nicht repariert, nur weil man vergisst, dass es existiert. Wie in dieser Metapher bleibt das eigentliche Problem vorhanden. Die persönliche Unzufriedenheit oder Verletztheit verschwindet nicht, nur weil man sie verdrängt. Es ist notwendig sich mit den Problemen zu beschäftigen, um sie endgültig zu lösen. Nur so gelangt man zum Glücklichsein.

                    In der Praxis heißt das, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. In den ruhigen Minuten, beim Entspannen oder Lesen kann man mit klarem Kopf über die möglichen Konflikte entscheiden. Eine Zeit festzulegen, die frei von Aufgaben und Verpflichtungen ist, kann den alltäglichen Stress enorm reduzieren. In diesen Momenten kannst du in dich hineinhören und herausfinden, was du wirklich brauchst, um glücklich zu sein. Dadurch lernst du wieder im Augenblick zu leben und dich nicht in Sorgen, um die Vergangenheit oder Zukunft zu verlieren.

                    “Nimm dir die Zeit für Dinge,
                    die dich GLÜCKLICH machen”

                    (Unbekannt)

                     

                     

                    Routine zum wieder glücklich werden

                    Glücklich sein, das ist ein Zustand, den sich die meisten geduldig erarbeiten müssen und der immer wieder neu definiert werden muss. Den Sprung zu einem glücklicheren Leben schafft man nicht von heute auf morgen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ziel ist daher das Aufbauen von Gewohnheiten, welche der Psyche gut tun und zu mehr Erfüllung und Lebensfreude führen.

                    Wer sich nach dem Aufstehen ein paar Minuten Zeit nimmt, um sich ein wenig zu bewegen, zu meditieren, einen Tee zu trinken oder etwas frische Luft zu schnappen, der startet viel bewusster in den Tag. Mit einer morgendlichen Routine kannst du dich auf den Tag und all deine bevorstehenden Termine und Aufgaben vorbereiten. Vielleicht hilft es dir auch, einen groben Zeitplan aufzustellen, um einerseits produktiv und effektiv zu arbeiten und um andererseits nicht durch ein zu hohes Arbeitspensum überlastet zu werden. Schau auch du mal für dich, welche neuen Gewohnheiten du in deinem Leben integrieren möchtest. Höre in dich hinein und auf dein Bauchgefühl. Wähle bewusst Gewohnheiten aus, die dich und deine Seele glücklich machen.
                    Hier gilt es auch verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren. Für den einen bringt ein Abend vor dem Fernseher viel Ruhe und Entspannung, für den anderen ist es das Lesen eines spannenden Buches. Weder das eine noch das andere ist „besser“ oder „empfehlenswerter“. Solange es dir Freude bringt, ist es die richtige Wahl.

                    Sei demnach auch nicht zu strikt mit dir, indem du dich zu Yoga Stunden, Bücherclubs oder sportlichen Aktivitäten zwingst, die angeblich der Schlüssel zum Glück sein sollen. Wenn du dich für diese Dinge begeisterst, ist das großartig. Doch die Suche nach dem Glück sollte dich nicht mit weiterem Stress belasten. Wem das Lesen einfach keinen Spaß macht, der sollte sich nicht zu einem Buchclub zwingen. Gib demnach verschiedenen Hobbys und Gewohnheiten eine Chance und entscheide anschließend, ob sie sich für deinen persönlichen Lebensstil eignen.

                    “Lächle! Das GLÜCK steht dir gut!”

                    (Unbekannt)

                    Die Perspektive wechseln

                    Unzufriedenheit hat die verschiedensten Ursachen. Unzufriedenheit mit sich selbst, mit dem eigenen Aussehen oder den eigenen Leistungen sind häufig ein Grund, weshalb wir uns auf dem Weg zum Glücklichsein selbst im Weg stehen. Wir vergleichen unsere Errungenschaften im Beruf und im Leben mit Freunden, Mitschülern, Kollegen und Verwandten. Es fällt schwer stolz auf sich selbst zu sein, wenn andere anscheinend so viel bessere Leistungen erzielen oder in ihrem Leben schon ganz andere Meilensteine erreicht haben. Gerade in Zeiten der sozialen Medien können wir uns buchstäblich mit der ganzen Welt vergleichen. Es gibt dann immer jemanden, der schöner, erfolgreicher oder intelligenter ist als man selbst. Wir haben Erwartungen an uns, denen wir nie ganz gerecht werden können. Egal wie viel wir besitzen, wir wollen immer mehr.

                    Aber es gibt Hoffnung aus diesem Teufelskreis der Unzufriedenheit auszubrechen. Mit einer Methode, die einfach scheint, aber dennoch schwer anzuwenden ist.

                    Wechsel hin und wieder deine Perspektive! Wenn du das nächste Mal aufgrund eines Misserfolges von dir enttäuscht bist oder unfreundlich mit dir selbst umgehst, versuche die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Wäre es dein bester Freund, der den Fehler gemacht hätte, wärst du sicher mitfühlender. Dann ist es leichter zu sagen, dass es nur menschlich ist Fehler zu machen. Versuche so mit dir selbst umzugehen, wie du es auch mit nahestehenden Freunden tust. Im Umgang mit anderen wissen wir, dass Mitgefühl und Empathie zur Besserung führen. Um ein glücklicheres Leben zu führen, sollten wir also achtsam sein und genauso liebevoll mit uns selbst umgehen, wie wir es mit uns nahestehenden Menschen auch tun.

                    “Die meisten Menschen sind so GLÜCKLICH, wie sie es sich SELBST VORGENOMMEN haben”

                    (Unbekannt)

                    Geteiltes Glück ist doppeltes Glück

                    Bisher wurde die Frage – Wie werde ich wieder glücklich? – vor allem in Bezug auf das eigene Leben beantwortet. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es auch eine unheimliche Freude bringt anderen etwas Gutes zu tun. Kümmerst du dich zum Beispiel um ein Haustier und schenkst ihm deine Aufmerksamkeit, dann wird es dir auf seine Art und Weise Dankbarkeit zeigen. Wie fühlt es sich für dich an? Gut, oder?

                    Viel deutlicher wird dies natürlich, wenn man seinen Mitmenschen etwas Freude schenkt. Ein offenes Ohr, eine helfende Geste oder bereits ein bloßes Lächeln können den Tag von Freunden, Familie oder auch Fremden verschönern. Du kannst selbst glücklich werden, wenn du für andere da bist. Nimm dir jeden Tag vor etwas Gutes zu tun und spüre in dich hinein, wie es sich für dich anfühlt. Es heißt nicht umsonst:

                    Wenn du anderen etwas Gutes tust, kommt das Gute irgendwann zu dir zurück!

                    “Unsere wahre Aufgabe ist es
                    GLÜCKLICH zu sein.”

                    (Unbekannt)

                     

                    Fazit

                    Es gibt keine universelle Anleitung für ein glückliches Leben. Was dem einen Freude bereitet, hat für den anderen kaum eine Bedeutung. Was den einen entspannt, bedeutet für den anderen puren Stress. So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so verschieden ist auch unser Weg zum Glück.

                    Sich in Selbstreflexion und Nächstenliebe zu üben ist ebenso wichtig wie zu lernen mit dem zufrieden zu sein, was man bereits hat. Die hier aufgeführten Tipps sollen diese Ziele ein bisschen greifbarer machen. Indem du lernst mit negativen Ereignissen und Emotionen umzugehen, fällt es leichter wieder neue Kraft zu schöpfen und einen klaren Kopf zu behalten. Dazu zählt ebenfalls in schwierigen Zeiten die kleinen Lichtblicke schätzen zu lernen. Glücklich sein fängt bereits im kleinen Rahmen an und das solltest du nicht aus den Augen verlieren. Gewöhne dich ebenfalls an eine gewisse Routine, die genug Zeit für dich selbst lässt. Schlussendlich hast du nicht nur dein eigenes Glück im Griff, sondern du kannst durch kleine Gesten auch anderen zu einem glücklicheren Leben verhelfen. Nimm den Weg für ein glücklicheres Leben also selbst in die Hand. Letztendlich gilt das altbewährte Sprichwort, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist!

                    Tipp: Schau auch mal auf meiner Seite Glück-Hacks vorbei und lass dich von zahlreichen Tipps rund um das Thema glücklich sein inspirieren ♥

                    ♥ Empfehlung zum Glücklichsein

                    Dauerhaft glücklich sein? Auch du kannst das erreichen! In seinem Spiegel-Bestseller “Glückskinder” zeigt Autor Hermann Scherer den Weg dazu auf.

                    Damit bist du in der Lage, täglich Chancen zu erkennen und zu nutzen, anstatt auf den Zufall zu warten und zu hoffen. Denn schließlich springt der Fisch nicht an den Haken und das Reh läuft nicht vor die Flinte. Chancen finden und effizient nutzen statt ihnen hinterherzulaufen. Nach dieser Lektüre bist auch du ein Glückskind!

                    Das Buch gibt es aktuell geschenkt! Ja, du hast richtig gelesen. Es ist absolut gratis, du übernimmst lediglich die Versandkosten. Lass diese Chance nicht vorbeiziehen! Erkenne sie und greif zu! Sichere dir jetzt dein Gratis-Exemplar, bevor alle vergriffen sind!

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                    ♥ Glücklich sein ist so einfach

                    ♥ Wie werde ich glücklich – 10 Tipps

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