Sich selbst lieben – Selbstliebe lernen Tipps & Sprüche

Sich selbst lieben – Selbstliebe lernen Tipps & Sprüche

Sich selbst lieben – Selbstliebe lernen Tipps & Sprüche

sich selber lieben lernen
Julia
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Hallo liebe Leser, das auf dem Bild bin ich und mein Name ist Julia. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "Glücklich sein und glücklich werden". Ich probiere gerne Neues aus und teile mit dir meine wundervollen Erfahrungen. Ich wünsche dir viel Spaß auf meinem Blog. Julia ♥

8 wertvolle Tipps für mehr Selbstliebe!

Dieser Bericht richtet sich vor allem an euch Frauen da draußen. Denn gerade uns Frauen fällt es oft so schwer, mit uns selbst zufrieden zu sein, uns selbst so zu akzeptieren wie wir sind und uns selbst zu lieben. Dabei ist sich selbst zu lieben elementar, um ein glückliches Leben zu führen. Wie du Selbstliebe lernen kannst und welche schönen Selbstliebe Sprüche dich dabei unterstützen können, erfährst du in diesem Beitrag.

 

Die Beziehung zu uns selbst

 

Geht es dir auch so, wenn du vor dem Spiegel stehst, irgendwas gefällt dir nicht, oder? Die Oberschenkel sind zu dick, der Bauch zu rund, die Nase zu krumm, die Hüften zu breit oder die Brüste zu klein?

Oder stehst du morgens auch minutenlang vor dem Kleiderschrank, weil du nicht weißt was du anziehen sollst, weil du dich in den meisten Klamotten nicht wohl fühlst? Mir geht es oft genau so, und wenn ich darüber nachdenke, dann ist es ziemlich anstrengend und macht mir das Leben nur unnötig schwer. Der Grund für solche Gedanken, die einem beim Anblick in den Spiegel oder bei der Wahl der Klamotten durch den Kopf gehen, ist eine mangelnde Liebe und Akzeptanz zu sich selbst.

Fakt ist: Mangelnde Selbstliebe bedeutet auch ein geringeres Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

Viele Menschen pflegen die Beziehungen zu ihren Mitmenschen, ihr Auto, ihren Garten oder stecken ganz viel Liebe in die Gestaltung ihres Umfeldes. Aber die wenigsten pflegen die Beziehung zu sich selbst.

Erwartest du als Mama von deinem Kind irgendeine Voraussetzung, damit es von dir bedingungslos geliebt wird? Die Antwort lautet: „Nein!“ Eltern lieben ihre Kinder bedingungslos, egal wie sie aussehen, egal was sie machen oder in welche Richtung sie sich entwickeln.

Doch wenn wir groß sind, dann sind wir für uns selbst verantwortlich und müssen uns die Liebe selbst geben, die wir früher von unseren Eltern erfahren haben. Viele Menschen suchen ihre Bestätigung und Anerkennung im Außen bei ihren Mitmenschen oder ihren Partnern, anstatt sie in sich selbst zu finden. Dabei wissen wir selbst am besten, was uns begeistert und glücklich macht. Pflegen wir die Liebe zu uns selbst, brauchen wir nicht die Bestätigung von außen.

Doch wie werden wir die fiesen Stimmen in unserem Kopf los, die uns klein halten und sowas einreden, wie: „Du bist zu dick“, „Das schaffst du eh nicht“, „Du bist dumm“ usw.? Die gute Nachricht ist: Du kannst etwas dagegen tun! Ganz ohne Hilfe von außen. Du allein musst mit dir dein ganzes Leben auskommen, egal was passiert, du hast immer dich selbst. Deswegen solltest du dich selbst lieben und auf dich und deine Bedürfnisse achten. Die Alternative wäre mit einem Menschen zusammenzuleben, den du nicht magst. Hört sich nicht so gut an, oder?

Liebe dich selbst! – Vorteile von Selbstliebe

 

Welche Vorteile hätte es für dich, wen du dich selbst lieben würdest?

♥ Selbstliebe ist Liebe. Wenn du dich selbst liebst, musst du dir nicht die Liebe im Außen, bei anderen Menschen suchen.

♥ Selbstliebe führt zu einem höheren Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

♥ Selbstliebe führt zu mehr innerer Zufriedenheit, Glück und Reichtum.

♥ Selbstliebe führt zu mehr Nächstenliebe.

♥ Selbstliebe macht dich attraktiv und interessant für andere.

♥ Du beginnst deine Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erfüllen.

♥ Du tust dir selbst etwas Gutes und gehst deinen eigenen Interessen nach.

Das und noch viel mehr kannst du haben, wenn du nur einer Person auf der Welt mehr Liebe schenken würdest, und zwar dir selbst! Bist du es dir wert? Dann fang an Selbstliebe zu lernen!

Ursachen mangelnder Selbstliebe

 

Warum ist das eigentlich so, dass viele Menschen sich selbst keine Liebe schenken können? Es ist Folge eines Lernprozesses seit unserer frühsten Kindheit bis ins Erwachsenenalter und hat weitestgehend mit der Reaktion unserer Umwelt auf unsere Person zu tun. Aus bestimmten Erfahrungen heraus haben wir bestimmte Glaubenssätze entwickelt, an die wir festhalten und die zu unserer Gewohnheit werden. Hast du als Kind zum Beispiel zu wenig Aufmerksamkeit und Lob oder vielleicht sogar Ablehnung erfahren, dann entwickelt man bereits als Kind Glaubenssätze, wie: „Ich bin nichts wert“, „Ich kann nichts“, „Ich bin nicht gut genug“ usw. Diese Glaubenssätze schwächen dich, aber du hältst unbewusst an ihnen fest und fängst an, dich selbst genauso schlecht zu behandeln, wie es vorher andere taten. Du bist nicht nur Opfer schlechter Erfahrungen, denen du Glauben geschenkt hast, sondern bist auch selbst Täter. Doch genau darin liegt die Chance zur Veränderung. Wie andere dich behandeln ist die eine Sache, aber wie du mit dir selbst umgehst, dass liegt ganz allein in deiner eigenen Hand.

Glück und Zufriedenheit beginnen im Kleinen. Selbstliebe ist ein Lernprozess. Es kommt vor allem auf die kleinen, aber stetigen Veränderungen in deinem Alltag an, die die Einstellung zu deiner Person nachhaltig verändern können. Was du genau tun kannst, um mehr Selbstliebe in deinem Leben zuzulassen, erfährst du jetzt.

„Kleine Dinge beginnen oft klitzeklein!“ ♥

Selbstliebe lernen – Tipps 

Tipp 1: Akzeptiere deine Schwächen

Sag ja zu deinen Schwächen

Kein Mensch ist perfekt, auch nicht du! Aber das ist völlig ok. Du musst nicht perfekt sein. Du bist auch unperfekt, wundervoll und absolut ok. Verurteile dich nicht dafür, dass du vielleicht hier und da ein paar Kilo zu viel hast, deine Beine nicht die perfekte Form haben, deine Haare nicht so glatt liegen, du nicht die sportlichste oder nicht die Beste in der schule, Job oder wo auch immer bist. Das ist völlig ok und auch völlig normal. Es gibt niemanden, der in jedem Lebensbereich perfekt ist, auch nicht in seinem Aussehen. Also fang an deine Schwächen anzunehmen und sie zu akzeptieren. Sie gehören zu deinem Leben genauso dazu, wie all deine Talente und Fähigkeiten, die in dir stecken.

Begegne deine Schwächen mit Liebe und verurteile sie nicht. Akzeptiere, dass sie zu dir gehören und dass es ok ist sie zu haben. Schaffst du es deine Schwächen immer mehr anzunehmen, werden sie auf Dauer einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Sie sind noch da aber sie bestimmen nicht mehr so sehr deine Gefühle und dein Leben. ♥

Tipp 2: Hör auf dich zu vergleichen!

Aufhören zu vergleichen

Wir Frauen tendieren immer dazu, uns mit anderen Frauen zu vergleichen. Gerne lassen wir uns auch von der sozial Media Welt blenden, in der immer alles so toll und perfekt erscheint. Wusstest du, dass jedes einzelne Bild von Models, Stars und Sternchen hinterher noch im Studio mit Photoshop nachbearbeitet wird? Niemand ist perfekt. Auch Models und Stars haben Cellulite und andere Schwächen, die hinterher einfach wegretuschiert werden. In der Werbung und auf Bildern, sieht dann immer alles so perfekt aus. Aber auch Models und Celebrities sind es nicht.

Die heile und perfekte Welt, wie sie uns bei Instagram und co. vorgespielt wird, gibt es nicht. Hör also auf dich mit anderen Menschen zu vergleichen. Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so. Es gibt keinen Grund andere auf einen höheren Thron zu stellen als sich selbst. Auch dann nicht, wenn andere ihr prunkvolles Leben zur Schau stellen und dir das Gefühl geben, ein vermeintliches schlechteres Leben zu führen. Ist das wirklich so? Nein! ♥

Tipp 3: Achtsamkeit

Achtsamkeit

Achte auf deine Gedanken und wie du mit dir selbst sprichst. Es heißt nicht umsonst „Mit unseren Gedanken formen wir die Welt“. Gedanken haben eine enorme Macht, die unser ganzes Leben steuert. Allerdings nicht zu unseren Gunsten, wenn wir nicht achtsam mit ihnen umgehen.
Wenn du zu dir selbst sagst, du kannst etwas nicht, dann sage dir lieber du versuchst es mal. An dieser Stelle noch noch ein passendes Zitat aus dem Talmud: „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen, achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten, achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter, achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“

Tipp 4: Übe dich in Dankbarkeit

Dankbarkeit

Dankbarkeit hat eine enorme Kraft, dessen sich die wenigsten Menschen bewusst sind. Wer dankbar ist, kann positive Gefühle mehr genießen und erlebt langfristig weniger negative Gefühle wie Angst, Trauer, Wut oder Neid. Wer dankbar ist, kann leichter mit Belastungen und Stress umgehen. Außerdem fördert Dankbarkeit ein höheres Selbstwertgefühl. Dankbare Menschen schlafen besser, sind hilfsbereiter und können leichter gute persönliche Beziehungen aufbauen und aufrechterhalten. Dabei kommt es nicht darauf an, ob du sehr oder wenig dankbar bist.

Für einen Effekt auf dein Selbstwertgefühl und deine Lebensfreude ist es in erster Linie wichtig überhaupt in irgendeiner Form Dankbarkeit zu empfinden. An dieser Stelle möchte ich dir das wunderschöne und wirkungsvolle Dankbarkeitstagebuch empfehlen, welches dir hilft, sofort mehr Glück und Zufriedenheit in dein Leben zu bringen. ♥

Mein Lieblings-Dankbarkeitstagebuch:

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Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Tipp 5: Nimm dir Zeit für Dinge, die dich glücklich machen

Glücklich sein

Wann hast du das letzte Mal etwas nur für dich allein gemacht? Dir Zeit für dich selbst genommen, dir etwas Gutes getan? Du solltest dir täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit nehmen und dich mit dir selbst verabreden. Es kann unheimlich wertvoll sein, Zeit für sich allein zu haben und Dinge zu tun, die dir Spaß bringen und dich glücklich machen.
Was tut dir gut? Ein gutes Buch zu lesen, Musik zu hören oder selbst auf einem Musikinstrument zu spielen, ein Spaziergang draußen in der Natur, Sport oder eine Meditation? Egal was es ist, achte dich und deine Bedürfnisse. Nimm dir die Zeit, dir täglich etwas Gutes zu tun.

Tipp 6: Lobe dich selbst

Lobe dich selbst

Sei stolz auf dich und das auch für die kleinen Erfolge in deinem Leben. Du kannst ruhig mal laut zu dir und auch gegenüber anderen Menschen sagen: „Das habe ich gut gemacht!“. Lob und Anerkennung sind wie Vitamine für deine Seele. Stell dir vor du hättest jemanden an deiner Seite, der dir immer wieder sagt „Das hast du gut gemacht!“ Jemand der in dir immer das Gute erkennt, jemand der dir blind vertraut und nicht an Kleinigkeiten rummäkelt, sondern auch die kleinen Schritte lobend anerkennt. Jemand der genau weiß, dass nicht alle Aufgaben im Leben einfach sind und der nicht auf deinen Schwächen herumreitet.

Würde dir das nicht ein gutes Gefühl geben? Du würdest sehr viel selbstbewusster und zufriedener durchs Leben gehen. Dieser Jemand, das kannst du selbst für dich sein! Mach dich nicht von Meinungen anderer Personen abhängig. Eigenlob hat nämlich dieselbe positive Wirkung auf dein Selbstbewusstsein, wie Anerkennung von außen. Neben dem positiven Effekt auf dein Selbstbewusstsein, führt Eigenlob auch ebenfalls dazu, dich selbst zu neuen Leistungen zu motivieren und die Leistungen anderer Menschen besser anzuerkennen. ♥

Tipp 7: Sei mutig

Mut haben

Mutig sein bedeutet etwas zu tun, obwohl man Angst davor hat. Oft lassen wir Dinge in unserem Leben einfach weiterlaufen, obwohl sie uns nicht gut tun. Wir machen das zum Beispiel aus Angst andere Menschen zu verletzten, aus Angst vor Ablehnung oder aus Angst jemanden zu verlieren.
Meistens tun wir uns damit aber selbst keinen Gefallen. Wir leiden lieber unter der Situation, als einfach mutig zu sein und zu uns selbst zu stehen. Vor allem zu dem, was wir wirklich wollen. Deswegen Tipp Nummer 7: Sei mutig, Dinge aus deinem Leben zu entfernen, die dich runterziehen, klein oder traurig machen.

Das können auch Menschen sein. Mach dir bewusst, was gut für dich ist und was nicht und ziehe die Konsequenzen daraus. Schütze dich und deine Energie und befreie dich von Gedanken, die dich an Dingen festhalten lassen, die eigentlich nicht gut für dich sind.♥

Tipp 8: Sei geduldig

Geduld haben

Sich selbst anzunehmen und zu akzeptieren, ist kein Zustand, sondern ein Prozess. So wie du im Fitnessstudio deine Muskeln trainierst, kannst du Selbstliebe trainieren und aufbauen. Selbstliebe und Selbstakzeptanz kannst du also üben und lernen, jedoch sei geduldig mit dir selbst und habe nicht allzu hohe Erwartungen. Fang mit kleinen Schritten an, die du in dein tägliches Leben integrierst und lerne nach und nach dich selbst wertzuschätzen und anzuerkennen. Nach und nach wirst du somit automatisch mehr Selbstliebe für dich und deinen Körper entwickeln.

Meditation – sich selber lieben lernen

 

Im Folgenden findest du eine wunderschöne Meditation zum Thema Selbstliebe, um die Liebe zu dir selbst fest in deinem Unterbewusstsein zu verankern. Möchtest du mehr zum Thema Meditation erfahren, dann klicke hier, um zu meinem Bericht über Meditation zu gelangen.

Selbstliebe lernen – Fazit

 

Ich hoffe ich konnte dir mit den oben genannten Tipps ein paar Anregungen geben, wie du Selbstliebe lernen kannst. Sich selbst lieben mag sich im ersten Moment vielleicht noch fremd für dich anfühlen. Mach dir aber dessen positive Wirkung bewusst. Selbstliebe stabilisiert dich, macht dich glücklicher, entspannter, widerstandsfähiger und großzügiger. Liebe ist machtvoll. Übernehme Verantwortung für dein Leben und fang an dich selbst lieben zu lernen.
Fang zunächst damit an, dich von Gedanken zu befreien, keine Schwächen haben zu dürfen oder dich erst verbessern zu müssen, bevor du dich selbst lieben kannst. Das ist Blödsinn! Jeder Mensch hat Schwächen. Sie gehören zu unserem Leben, wie die Luft zum Atmen. Man muss nicht perfekt sein, um sich selbst so anzunehmen und zu lieben, wie man ist. Du bist wundervoll und einzigartig, so wie du bist! ♥
Nimm dich selbst an, so wie du bist! Vielleicht helfen dir dir die folgenden Affirmationen und Selbstliebe Sprüche dabei.

♥ Selbstliebe – Affirmationen

Affirmationen sind positiv formulierte Sätze, die dir bei regelmäßiger Wiederholung dabei helfen können, positive Glaubenssätze fest in deinem Unterbewusstsein zu verankern.

Ich bin klasse.
Ich bin wertvoll.
Ich bin liebenswert.
Ich mag mich selbst.
Ich respektiere mich.
Ich darf ich selbst sein.
Ich darf ich selbst sein.
Ich liebe und werde geliebt.
Ich bin sicher und ruhe in mir.
Ich liebe und achte mich selbst.
Ich verdiene alles Gute der Welt.
Ich verdiene es geliebt zu werden.
Ich bin geborgen in allem, was ist.
Ich bin genauso richtig, wie ich bin.
Ich bin innerlich und äußerlich reich.
Ich lasse Selbstverurteilung jetzt los.
Ich habe viele Fähigkeiten und Talente.
Ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten.
Nur ich selbst kann mich glücklich machen.
Ich habe Vertrauen in mich und mein Leben.
Ich verdiene es, glücklich, gesund und liebenswert zu sein.
Alles ist gut – ich bin in Harmonie mit dem Universum und mit mir.
Ich erkenne und lebe all meine Fähigkeiten, Talente und Potentiale.
Im Zentrum meines Seins befindet sich eine unendliche Quelle der Liebe.
Ich bin ein interessanter Mensch und kann mein inneres Licht leuchten lassen.
Ich lerne aus jeder Erfahrung und es ist völlig in Ordnung, Umwege zu machen.
Ich löse jetzt sicher und einfach alle Kindheitstraumata, die meinen Selbstwert blockieren.
Ich lasse alle unterbewussten Programme los, die meine Selbstliebe und meinen Selbstwert blockieren.

♥ Selbstliebe Sprüche & Zitate

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Wie werde ich selbstbewusster

Wie werde ich selbstbewusster

Wie werde ich selbstbewusster

Selbstbewusstsein stärken Kinder und Erwachsene
Julia
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Hallo liebe Leser, das auf dem Bild bin ich und mein Name ist Julia. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "Glücklich sein und glücklich werden". Ich probiere gerne Neues aus und teile mit dir meine wundervollen Erfahrungen. Ich wünsche dir viel Spaß auf meinem Blog. Julia ♥

Selbstbewusstsein stärken Kinder und Erwachsene – Selbstbewusstsein stärkt!

„Es ist nicht wichtig, woher du kommst, sondern nur, wohin du willst.“ Mit diesem Zitat beginne ich diesen umfassenden Beitrag. Ziel ist es, dich zu einem glücklicheren und selbstbestimmten Leben zu führen. Zuvor klären wir eine Frage, die dir sicherlich gerade auf der Seele brennt: Selbstbewusstsein? Selbstvertrauen? Selbstwertgefühl? Viele ähnliche Begriffe, doch deren Definition ist nicht schwer. Sicherlich fragst du dich auch: Wie werde ich selbstbewusster? Am Ende des Artikels solltest du deinem Selbstbewusstsein näher sein als je zuvor.

Beginnen wir mit dem Selbstbewusstsein: Dies beschreibt die Fähigkeit der Selbstwahrnehmung („sich seiner Selbst bewusst sein“). Wer Selbstbewusst ist, kann in den meisten Situationen sagen, warum er oder sie so handelte. Die gute Nachricht: Durch spezielle Übungen kannst du mehr Selbstbewusstsein erlangen.

Das Selbstwertgefühl geht einher mit dem Selbstvertrauen. Es gilt. Wer zu mehr Selbstvertrauen kommen möchte, muss sein Selbstwertgefühl steigern. Dazu muss man sein Selbstvertrauen stärken. Keine Sorge: Auch für diesen Bereich findest du hier spezielle Übungen. Ein gutes Selbstwertgefühl erkennst du daran, dass du dich selbst annehmen kannst. Mit all deinen Stärken und Schwächen und allen Facetten deiner Persönlichkeit. Selbstvertrauen tritt immer situationsbezogen auf. Ausgehend von deinem Selbstbewusstsein und deinem Selbstwert bewertest du Situationen unterschiedlich. Entweder, du traust dir zu, aufgrund deiner Fähigkeiten und Kenntnisse, die Situation zu lösen – oder nicht.

Lies diesen Beitrag bis zum Ende und – noch wichtiger: Nimm dir vor, in kleinen Schritten möglichst viele Tipps umzusetzen. Am besten noch heute. Wer Pläne zu lange überdenkt, läuft Gefahr auf der Stelle zu treten. Deshalb: Nimm dir eine der untenstehenden Übungen und führe sie sofort aus.

Ich gehe selbstbewusst durchs Leben. ♥

Mehr Selbstbewusstsein: Tipps, Hintergrundwissen und Übungen

In diesem Abschnitt gehe ich auf das Thema Selbstbewusstsein ein. Folgende Übungen sind so unterteilt, dass ich erst die Übung vorstelle, einschließlich einiger Tipps. Danach folgen Hintergrundinfos, welche die Wirkung der Übung erklären. Am Ende solltest du eine Antwort auf deine dringendste Frage haben: Wie werde ich selbstbewusster?

Einmal Lächeln, bitte!

Die erste Übung ist denkbar einfach. Mehr Selbstbewusstsein erlangst du, indem du lächelst. Kein Witz! Freue dich, als hättest du das größte Erfolgserlebnis deines Lebens. Tipp: Nimm einen Bleistift längs in den Mund. Dieser zwingt dich zu einem noch breiteren Lächeln.

Die Übung wirkt, weil Geist und Körper eine Einheit bilden. Signalisiert dein Körper „Hey, ich bin fröhlich“ fühlst du dich auch so. Das ist der Grund, warum ein gesenkter Kopf oft ein Zeichen von Traurigkeit ist. Wenn du magst, probiere diese Übung vor einem Spiegel. Du wirst sehen, dass sich der positive Effekt noch verstärkt. Eine weitere Aufgabe für dich: Wann immer du dich gerade nicht gut fühlst, beobachte bewusst deine Körperhaltung: Hängen deine Schultern, hängt dein Kopf nach unten? Richte dich wieder auf. Und dann: Lächle! Lächle, auch wenn dir gerade nicht danach ist. Du wirst sehen, dass dies eine gute Soforthilfe ist, um dich besser zu fühlen.

Selbstbewusstsein Sprüche

Richtig Atmen! 

Richtig Atmen

Du fragst dich jetzt vielleicht: „Kann man denn falsch atmen?“ Man kann! Ein Gedankenspiel: Welche Situation machte dir zuletzt besonders Angst? Wie atmetest du damals? Wahrscheinlich ging dein Atem schnell und flach, du warst schweißgebadet und liefst rot an – oder?
Die Lösung: Tief in den Bauch atmen. Das löst die Anspannung, senkt Herzschlag und Blutdruck und lindert damit typische Stresssymptome: Schwitzen, Erröten, Zittern. Anfangs mag das ungewohnt erscheinen. Du wirst dich bewusst darauf fokussieren müssen, in den Bauch hinein zu atmen. Doch mit der Zeit wird sich daraus ein Automatismus entwickeln.

Tipp: Lege deine Hand bequem auf die Bauchdecke. Hebt und senkt sie sich beim Atmen? Alles richtig gemacht! Außerdem hilft es, die Länge der Atemzüge zu zählen. Bewährt hat sich die 4-7-8-Methode: Vier Sekunden durch die Nase einatmen. 7 Sekunden den Atem anhalten. Und acht Sekunden lang geräuschvoll durch den Mund ausatmen. Die Zahlen sind Platzhalter. Wichtig ist, dass du dich während dieser Übung wohlfühlst und nicht in Atemnot gerätst. Daher kannst du die Dauer dieser Phasen auf deine Bedürfnisse anpassen. Hauptsache, das Ausatmen erfolgt etwas länger als das Einatmen. Damit kommt dein Nervensystem zur Ruhe. Das ist also ein schneller Weg, angstauslösenden Situationen mutig und entschlossen zu begegnen. Nebenbei wirkt diese Technik auch bei Einschlafstörungen. Durch den erreichten Ruhezustand des Körpers fällt es dir leichter, in den Schlaf zu finden. ♥

Gehe nicht, laufe!

Nicht gehen, laufen

Erinnerst du dich an die erste Übung? Die mit dem Lächeln? Diese Übung wirkt ähnlich. Läufst du 25 % schneller, strahlst du damit nach außen hin eine große Selbstsicherheit aus. Du zeigst: „Ich weiß, wo ich hin will und niemand hält mich auf!“ Dieses Denken wird dein Selbstbewusstsein stärken, dich voller Energie und Tatendrang fühlen lassen.
In der Praxis kann diese Übung sich so positiv entfalten, dass du in den Flowzustand gerätst. Bist du einmal darin gewesen, möchtest du das wieder und wieder spüren.

Du wirst dein Selbstwert erhöhen und wenn du nicht weißt, wohin mit der gewonnenen Energie: Mach Sport! Egal, in welcher Weise du dich sportlich betätigst. Am besten aber in der freien Natur, der frischen Luft. Die Energie der Sonne, der frische Wind werden dir ein gutes Gefühl geben. Joggen, Radeln, Radfahren oder ein kleines Kraftworkout sind nur wenige der Möglichkeiten, die dir offen stehen. ♥

„Wieder Kind sein“ – Teil 1: Fehler gemacht? Perfekt!

Fehler anerkennen

Diese Übung richtet sich an Erwachsene, aber auch an Kinder. Dabei ist es wichtig, sich vollkommen fallen zu lassen. Lacht gemeinsam, auch über Banales. Dir oder deinem Kind fällt ein Glas aus der Hand? Lacht! Du oder dein Kind musst niesen und der Kopf befindet sich ungünstiger Weise direkt über einer Schüssel voll Mehl? Lacht! Dir hilft diese Übung, besser mit eigenen Missgeschicken umzugehen.
Wer über sich selbst lachen kann, gesteht sich selbst das Recht zu, Fehler machen zu dürfen. Dadurch gehst du sicherer an neue Situationen heran und verringerst die Wahrscheinlichkeit, dass es zu kleinen oder größeren Fehlern kommt.

Auch dein Kind profitiert von dieser Übung: Lernt es früh, humorvoll mit solchen Situationen umzugehen, wird es sich neuen Situationen mutig und selbstbewusst entgegenstellen. Wichtig: Das Kind sollte immer das Gefühl haben, dass über die Situation gelacht wird. Niemals darf der Gedanke entstehen, dass es ausgelacht wird. Dies könnte dazu führen, dass das Kind in anderen Situationen Angst bekommt, es könnte bei einem Fehlschlag erneut ausgelacht werden. Dasselbe gilt für dich: Nimm eigene Missgeschicke mit „ernstem“ Humor. Mach dich dabei aber nicht schlecht. Sage dir niemals: „Bist du dumm, was kannst du eigentlich?“. Ein Lacher würde sich in der Situation höchstwahrscheinlich falsch anfühlen. Und das ist er auch. Humor ja, gerne auch Selbstkritik, aber positiv verpackt. ♥

„Wieder Kind sein“ – Teil 2: Babysteps

kleine Erfolge notieren

Wir denken noch weiter zurück: Wie reagieren Eltern auf Fortschritte ihres Babys? Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis wird gefeiert, als hätte es Unglaubliches vollbracht. Du erkennst die erste Übung wieder? Sehr gut! Das erste Wort – und sei es noch so unverständlich – wird sofort allen Freunden und Verwandten mitgeteilt. Der erste Schritt auf eigenen Beinen wird zelebriert, als hätte es einen Fuß auf den Mond gesetzt.
Natürlich sind dies Übertreibungen – und dennoch: Es ist wichtig, jeden Erfolgsmoment bewusst wahrzunehmen. Besser noch: Er sollte aufgeschrieben werden. Das Stichwort heißt „Erfolgstagebuch“. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft.

Spätestens ab dem Schulbeginn werden Kinder halbjährlich bewertet. Zu Anfang schriftlich, später kommen Noten hinzu. Umso wichtiger ist es, dass Kind in seinen Fähigkeiten zu bestärken und den Fokus auf seine Fähigkeiten zu legen. Das Kind sollte ermutigt werden, jeden Tag ein bis drei Dinge aufzuschreiben, die es heute leistete. Dasselbe gilt auch für dich! Indem ihr beide euch eurer täglichen Glücksmomente bewusst werdet, richtet sich euer Fokus danach aus. In schlechten Phasen hilft es zu wissen, welche Situationen in der Vergangenheit bereits bewältigt wurden. Die Gestaltung dieses Erfolgstagebuchs ist dir überlassen (und oder deinem Kind). Du kannst knapp oder ausführlich schreiben. Du kannst zeichnen oder deinen Gefühlen durch Smileys Ausdruck verleihen. Das Erfolgstagebuch ist so individuell wie der Mensch selbst. Auf den Effekt kommt es an und der ist, bei regelmäßiger Anwendung, äußerst positiv. Es bietet sich an, eine Routine zu entwickeln, die das Führen eines solchen Tagebuchs umfasst. Dazu sollten bestehende Auslöser verwendet werden. Zum Beispiel könnte die Zeit nach dem gemeinsamen Abendessen genutzt werden, sich an den Eintrag des heutigen Tages zu setzen. Dies gilt für alle neuen Gewohnheiten: Bestehendes kann genutzt werden, um direkt im Anschluss die neue Gewohnheit in den Tagesablauf einzubauen. ♥

Übrigens: Gewohnheiten benötigen mindestens 66 Tage, bis sie vollautomatisch ablaufen. Bis dahin ist es eine bewusste Entscheidung, diese Gewohnheit auszuführen. Doch dann läuft sie unterbewusst ab. Auch eventuell für dich interessant: „Positiv denken lernen“.

„Wieder Kind sein“– Teil 3: Krisenmanagement

Selbstbewusstsein Spruch

Bisher zielten alle Übungen darauf ab, die Laune zu heben und das Selbstbewusstsein zu steigern. Ein starkes Selbstbewusstsein zeichnet sich aber gerade dadurch aus, dass nicht nur positive Gefühle wahrgenommen, angenommen und zugelassen werden. Negative Gefühle: – Wut, Trauer, Verzweiflung – gehören ebenso zur natürlichen Gefühlswelt des Menschen wie Freude, Hoffnung und dem bereits erwähnten Flowzustand. Manchmal entstehen Situationen, die emotional so aufgeladen sind, dass du es kaum aushältst. Der Druck, weinen zu müssen steigt immer mehr an. Ob Baby, Kind oder Erwachsener. Dies kann jeden treffen.

Die Lösung ist so simpel wie naheliegend: Lass alles raus. Wenn dir nach Weinen zumute ist, lass die Tränen ungehemmt fließen. So lange und ausgiebig du möchtest. Dasselbe gilt für dein Kind. Versuche nicht, es abzulenken. Bestärke es stattdessen darin, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Weder von dir selbst noch von deinem Kind solltest du immerzu gute Laune erwarten.

Bei Gefühlen der Wut zeigte sich ein positiver Effekt, wenn du in ein weiches Kissen boxt. Oder du nimmst dir ein Blatt Papier und einen Stift. Dann malst du kreuz und quer alles, was dir in den Sinn kommt. Auch den Stift immer wieder mit Gewalt kreisförmig über das Blatt zu ziehen, ist in Ordnung. Es geht nur darum, ein Ventil für die angestauten Gefühle zu schaffen. Hintergrund ist der, dass unterdrückte Gefühle langfristig zu psychischen Problemen führen können. Zum Beispiel begünstigen unterdrückte Gefühle die Entwicklung einer Depression. Auf körperlicher Ebene erkennst du die Auswirkungen unter anderem an Kopfschmerzen, Verspannungen und Magenproblemen. Wichtig: Spürst du in regelmäßigen Abständen Kopfschmerzen und führst dies auf Stresssituationen zurück, greife nur im äußersten Notfall zu Tabletten. Erst solltest du versuchen, mit oben genannter Technik deine Gefühle nach draußen entkommen zu lassen. Warum wirkt es? Gefühle sind bewusst erlebte Emotionen. Und Emotionen leiten sich aus dem Lateinischen ab: „emovere“ [deutsch: herausbewegen]. Es ist deshalb natürlich, dass Emotionen wahrgenommen werden wollen.♥

To-do 🙁 – have done 🙂

Done

Vielmals wird gepredigt, du sollst alles aufschreiben, was du tagsüber zu erledigen hast. Der Gedanke dahinter ist das motivierende, gute Gefühl, wenn du wieder ein Kreuz hinter eine Aufgabe setzen kannst. Was passiert, wenn das Tagesende näher rückt und der Bereich, der möglichst viele Kreuze enthalten sollte, noch gähnend leer ist? Das Selbstvertrauen sinkt. Schlimmstenfalls ertappst du dich bei Gedanken wie „Ich habe es wieder nicht geschafft. Ich bin ein Versager […].“
Gerade bei unliebsamen Aufgaben fällt das Anfangen oft schwer. Da kommt die „Have-done“-Liste ins Spiel: Schreibe dir abends auf, was du tagsüber alles erreicht und geschafft hast. Gerne kann das auch Teil deines Erfolgstagebuchs sein, dass du ab heute täglich führst.

Dazu noch ein kleiner Tipp: Warte nicht auf den Moment, an welchem das Gefühl dir sagt: „Jetzt fühle ich mich gut, es kann losgehen“. Die menschliche Psyche ist darauf ausgelegt, kurzfristigen Belohnungen nachzueifern und kurzfristigem Schmerz zu entgehen. Aus diesem Grund essen wir Fast-Food, obwohl wir doch abnehmen wollten. Aus diesem Grund zocken wir, anstatt die Hausaufgaben zu erledigen. Doch wenn du diesen Kreislauf durchbrochen hast, wird es dir immer häufiger gelingen. Am besten fragst du dich bei jedem deiner Ziele, warum du es unbedingt erreichen willst, was du dadurch gewinnen wirst. Das Beste: Mit jedem Erfolg wird es leichter, weitere zu erzielen. Fange am besten jetzt sofort damit an! ♥

Stimmverstärker

Laut und deutlich sprechen

Bestimmt begegnen dir häufig Menschen, die immer gehört werden, egal was sie sagen. Vielleicht gehörst du zu jenen, die sich wiederholen müssen, weil sie nicht verstanden werden oder schlicht überhört werden. Menschen mit schwachem Selbstvertrauen neigen dazu, leise zu sprechen. Zum Beispiel kann dieser Gedanke dahinterstecken: „Wenn ich jetzt etwas Falsches sage, werde ich ausgelacht.“
Sich ständig wiederholen zu müssen oder gar nicht erhört zu werden, senkt das Selbstwertgefühl. Doch ich möchte dein Selbstwertgefühl stärken, daher lautet deine Aufgabe ab heute: Sprich lauter als sonst.

Zu Anfang wird es dir vorkommen, als brüllst du deine Mitmenschen an. Lass dir gesagt sein: In vielen Fällen entspricht das nicht der Realität. Es kommt dir nur so vor, weil der Vorher-Nachher-Vergleich gravierend ist. Mit der Zeit wirst du dich an die höhere Lautstärke gewöhnen. Nebenbei generierst du auch weitere Erfolge: Du wirst merken, dass immer mehr Menschen (gerne) hören, was du zu sagen hast. Ein guter Trick ist, dir folgendes vorzustellen: Dein(e) Gesprächspartner steht einige Meter von dir entfernt und im Hintergrund hörst du allgemeines Stimmengewirr oder die Geräuschkulisse eines Bahnhofs. Du weißt, worauf wir hinauswollen: Dein Gesprächspartner soll dich klar und deutlich hören. Wenn es dir leichter fällt, kannst du dies erst mit Leuten ausprobieren, denen du vertraust. Möchtest du es lieber für dich ausprobieren, verwende die Aufnahmefunktion deines Handys. Du legst es in eine Ecke des Raumes, begibst dich in die andere und führst Selbstgespräche. Hörst du dich auf der Aufnahme klar und deutlich? Aufgabe gemeistert! ♥

Auch mal NEIN sagen!

Nein sagen gewollt

Wir möchten, dass du dir eine Frage stellst: Wann sagtest du zuletzt „Ja“ und hast dich damit unnötigem Stress ausgesetzt? Es wird dein Selbstvertrauen stärken, wenn du häufiger „Nein“ sagst. Anfangs wird es dir vielleicht schwerfallen, dir gar unhöflich vorkommen. Doch lass dir eines sagen: Wenn, dann sind die unhöflich, die deine bisherige Schwäche bewusst ausnutzen, dich bewusst ausnutzen. Mit dem „Zauberwort“ „Nein“ grenzt du dich ab und machst nur noch, was du wirklich willst. Oft steht die Angst im Vordergrund, andere könnten schlecht über dich denken. Die Wahrheit ist: Menschen, die Dinge ablehnen, werden häufig als starke Persönlichkeiten wahrgenommen.

Wenn es dir noch etwas schwerfällt, greife ruhig auf eine abgeschwächte Variante zurück: Du sagst, dass du die Aufgabe zwar übernimmst, andere Dinge momentan, aber vorrangig sind und du es später erledigen wirst. In manchen Fällen wird die Person erwidern, dass es nicht wichtig sei und sie es selbst übernimmt. Dann weißt du, dass es eine Situation war, die du hättest ablehnen können. Tipp: Fertige dir eine Strichliste an. Für jedes „Nein“ oder „Ja, aber“ gibst du dir einen Strich. Du wirst sehen, mit der Zeit kommen immer mehr hinzu! ♥

Dein größter Feind…

Sprüche Selbstbewusstsein

Wieder eine Frage für den Anfang: Wer denkst du, ist dein größter Feind? Der Typ, der dir deinen Traumjob unter der Nase wegschnappt, weil du dich nicht durchsetzen konntest? Der Freund deiner großen Liebe, die du nie ansprechen konntest? Nein – du selbst bist dein größter Feind. Aus den vergangenen Übungen hast du gelernt, dass ein humorvoller Umgang mit Missgeschicken, vermeintlichen Fehlern und Rückschlägen zu mehr Selbstbewusstsein führt. Der Grund sind Selbstgespräche, die wir alle jeden Tag führen. Man muss sich derer nur bewusst werden. Wie reagierst du momentan auf Rückschläge?

Ärgerst du dich, bist du sauer auf dich selbst? Dann scheinst du dich in Selbstgesprächen regelmäßig fertig zu machen. Lass es sein! Stell dir vor, du wärst dein eigenes Kind. Wenn es etwas kaputt macht, würdest du ihm sagen, wie schlecht es sei? Hoffentlich nicht. Und genauso wenig solltest du auch dir selbst solche Dinge an den Kopf werfen. Sage dir stattdessen immer wieder, dass es okay ist, Fehler zu machen. Anfangs mag es erscheinen, als lügst du dir selbst ins Gesicht. Mit der Zeit wirst du dir selbst immer mehr Glauben schenken. Dies wird dein Selbstvertrauen stärken, insbesondere wenn: Du diese Übung vor dem Spiegel und mit einem breiten Grinsen absolvierst. ♥

Wie werde ich selbstbewusster – Fazit

Mit einer Kombination dieser Übungen kannst du deinen Selbstwert steigern und dein Selbstbewusstsein stärken. Du wirst viel mehr auf deine Gefühlslage achten. Bedenke nur, dass du vielleicht nicht sofort herausragende Erfolge sehen wirst. Gehe in kleinen Schritten vor und klopfe dir für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Klopfe auch deinen Kindern auf die Schulter, damit sie von sich aus ihre „Selbstbewusstsein stärken Übungen“ absolvieren.

Wichtig ist Regelmäßigkeit. Willst du wirklich deinen Selbstwert steigern, dein Selbstbewusstsein stärken, ist dies der Schlüssel zum Erfolg. Das Selbstwertgefühl stärken ist nicht schwer. Auch du kannst es schaffen. Mit der Gewöhnung werden dir die förderlichen Verhaltensweisen in Fleisch und Blut übergehen.

Nun kannst du die Begriffe Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen auseinanderhalten. Du hast hoffentlich eine Antwort auf die Frage erhalten „Wie werde ich selbstbewusster?“ Zudem weißt du, wie du dein Selbstwertgefühl stärken und dabei auch dein Kind unterstützen kannst. Du weißt alles wesentliche – und jetzt: Leg los!

♥ 3 Tipps für pures Selbstvertrauen 

♥ Buchempfehlung Kinder & Erwachsene

 

1. Empfehlung für Erwachsene

Bestimmt hast du zu diesem Zeitpunkt bereits Übungen ausprobiert? Wir möchten dir zum Abschluss drei Bücher vorstellen, die dir beim Ziel „Selbstwertgefühl steigern, Selbstwert steigern“ unter die Arme greifen.

Das erste Buch enthält Übungen aus den Bereichen Rhetorik, Smalltalk, Schlagfertigkeit und Selbstbewusstsein. Da Selbstbewusstsein stärken – Übungen niemals alleine kommen, ist dieses Buch eine umfassende Hilfestellung, die dein Selbstwertgefühl steigern wird. Schritt für Schritt führt das Buch durch zahlreiche Beispielsituationen und nimmt dich an die Hand.

Wie werde ich selbst bewusster? Warum sind andere selbstbewusst, ich aber nicht? Mit diesen Fragen befasst sich das zweite Buch. Mit der Verhaltensanalyse selbstbewusster Menschen lassen sich erfolgreiche Handlungsweisen kopieren und anwenden. Auch dies wird den Selbstwert steigern. Es ist egal, wer dieses Verhalten zuerst zeigte. Wenn du ein positives Verhalten erfolgreich kopierst, ist das DEIN Erfolg. Mit zahlreichen Selbstbewusstsein stärken – Übungen ist dieses Buch ein nützlicher Begleiter zum persönlichen Erfolg. Wie werde ich selbstbewusster? Mit diesem Buch!

Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

2. Empfehlung für Kinder

Starke Kinder – Selbstwert steigern bei Kindern. Die gesamte Kindheit wird von teils großen Gefühlen begleitet. Angefangen bei Eifersucht unter Geschwistern, über Frustration im Kindergarten oder der schulischen Trotzphase. Jeder Lebensabschnitt vom Baby- bis zum Teenageralter hat seine Eigenheiten. Das Selbstwertgefühl stärken heißt, sich in der Schule besser durchsetzen zu können. Es verringert die Wahrscheinlichkeit von Mobbing und schafft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schulbildung. In diesem Buch erhälst du unter anderem wertvolle Erziehungstipps und erfährst, wie du das Ziel „Selbstbewusstsein stärken Kinder“ erreichst denn: Selbstbewusstsein stärkt.

Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Onlinekurs - 66 Motivationsimpulse
Wieder glücklich sein

Wieder glücklich sein

Wieder glücklich sein

Wieder glücklich sein
Julia
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Hallo liebe Leser, das auf dem Bild bin ich und mein Name ist Julia. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "Glücklich sein und glücklich werden". Ich probiere gerne Neues aus und teile mit dir meine wundervollen Erfahrungen. Ich wünsche dir viel Spaß auf meinem Blog. Julia ♥

Der Weg zu einem glücklicheren Leben!

Stellst du dir manchmal die Frage: „Wie kann man glücklich werden?“ oder „Wie werde ich wieder glücklich?“

Ab einem bestimmten Alter werden wir gewissermaßen in das Leben hineingeworfen. Wir müssen uns orientieren, unseren eigenen Weg finden und unsere eigenen Entscheidungen treffen. Diese kann uns niemand abnehmen. Weder die Familie noch unsere Freunde können fundamentale Fragen für uns beantworten. Bereits in jungen Jahren ist unser Bauchgefühl dabei eine große Hilfe. Wir wissen intuitiv mit welchen Menschen wir uns gern umgeben oder welchen Aktivitäten und Hobbys wir nachgehen wollen. Ob es sich um die Wahl unseres Lieblingsessens, des zukünftigen Berufs, des Lebenspartners oder um den Umzug in eine neue Stadt handelt, eine Gemeinsamkeit haben all diese Entscheidungen: Im Endeffekt suchen wir nach Glück. Wir wollen uns für die Option entscheiden, die uns glücklich macht. Von klein auf umgeben wir uns am liebsten mit Menschen, die uns ein Lächeln auf die Lippen zaubern und sehnen uns nach einem Alltag, der uns Freude bringt.

Obwohl die Definition von Glück sehr individuell ist, gibt es allgemeine Tipps für das Glücklichsein, welche hoffentlich auch mehr Freude und Zufriedenheit in dein Leben bringen.

 

Der Umgang mit dem Negativen

Leider wird es in unserem Leben neben schönen Momenten auch weniger schöne Momente geben. Das Leben ist unberechenbar und Niederlagen, Enttäuschungen sowie Leid lassen sich mit keinem magischen Trick einfach in Luft auflösen. Wie werde ich wieder glücklich? – fragt man sich häufig, wenn die eigene Tiefphase ausweglos erscheint. Leider gibt es nicht die eine Lösung zum wieder glücklich werden. Wir haben allerdings die Macht darüber zu entscheiden, wie wir mit den negativen Situationen umgehen wollen.

Erst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass es in Ordnung ist traurig, verletzt oder schlecht gelaunt zu sein. Es ist weder eine Charakterschwäche, noch macht es dich zu einem weniger liebenswerten Menschen. Auch wenn die Gefühle manchmal überwältigend sind, ist es vollkommen normal emotional zu sein. Aus diesem Grund ist es keine Lösung sich gegen die eigenen Emotionen zu wehren oder sie zu verdrängen.

Um zum glücklich sein zurückzufinden, lohnt sich der Blick nach vorn. Die Hoffnung zu finden, dass bald wieder bessere Zeiten kommen, positiv denken, ist unheimlich viel wert. Zuversichtlich zu bleiben, wenn das Leben besonders unfair scheint, ist natürlich leichter gesagt als getan. Es braucht viel Kraft sich von negativen Gedanken oder emotionalen Schmerzen zu befreien. Das Gespräch mit vertrauensvollen Freunden oder Verwandten zu suchen, kann dir einen Teil der Last von den Schultern nehmen. Ein offenes Ohr, hilfreiche Ratschläge und die bloße Unterstützung von nahestehenden Personen können enorm zur Besserung beitragen. Dabei ist es weniger entscheidend, ob man eine konkrete Lösung für das Problem findet oder auch nicht. Es tut einfach gut zu wissen, dass man den Weg aus der Tiefphase heraus nicht allein gehen muss. Geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid, nicht wahr?

„Am Ende wird alles GUT. Und ist nicht alles gut, dann ist es auch noch
NICHT das ENDE!“

(Oscar Wilde)

 

 

Die kleinen Lichtblicke

Wer inmitten einer negativen Zeit versucht, wieder glücklich zu werden, dem stellt sich ein lästiges Hindernis tagtäglich in den Weg. Negative Gedanken sind immer am lautesten. Egal wie viele aufmunternde Bemerkungen wir bekommen, der eine kritische Kommentar bleibt häufig am längsten im Gedächtnis. Mit dem Blick auf die Evolution ergibt es durchaus Sinn, dass negative Erfahrungen prägender waren als positive. Unsere Vorfahren mussten sich eher an die giftigen Früchte und die gefährlichen Feinde erinnern, um zu überleben. Doch die Zeiten haben sich geändert. Wir müssen nicht mehr täglich um unser Leben fürchten. Weshalb fällt es uns also trotzdem so schwer, uns auf das Positive zu fokussieren?

Wenn man Konflikte im Privatleben erlebt, eine Trennung hinter sich gebracht hat, einen Verlust durchleidet usw., dann passiert es schnell, dass sich alle Gedanken um dieses eine Ereignis drehen. Doch wie kann man glücklich werden, wenn sich die Gedanken nur um das Negative drehen? Der Schlüssel ist es hier das Glück in kleinen Augenblicken zu finden und achtsam zu sein. Die frische Luft bei einem Spaziergang, Dankbarkeit für das Essen auf dem Teller, wertvolle Freundschaften oder wärmender Sonnenschein können zu schönen Momenten des Aufatmens verleiten. Die Probleme verschwinden dadurch nicht, aber es ist wichtig, die eigene Psyche durch solche Momente zu stärken. Dadurch erlangst du mehr Klarheit in deinen Gedanken und entwickelst womöglich eine neue Sichtweise auf deine Situation. Glücklich werden, das ist ein langer Prozess aber der weite Weg gelingt durch kleine Schritte.

„Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die DANKBAREN,
die GLÜCKLICH sind.“

 (Francis Bacon)

Nimm dir Zeit für dich selbst

Wir leben in einem Zeitalter der Ablenkungen. Wir können uns heutzutage so ausgiebig beschäftigen, dass wir keine einzige Stunde des Tages tatsächlich mit uns selbst verbringen, in uns hineinhören oder das erlebte verarbeiten. Durch Musik, Fernsehen, Zeit mit Freunden oder dem klassischen Beispiel der sozialen Medien können wir unsere persönlichen Probleme ganz leicht verdrängen. Das scheint eine temporäre Lösung zu sein, doch ein Loch in der Wand ist nicht repariert, nur weil man vergisst, dass es existiert. Wie in dieser Metapher bleibt das eigentliche Problem vorhanden. Die persönliche Unzufriedenheit oder Verletztheit verschwindet nicht, nur weil man sie verdrängt. Es ist notwendig sich mit den Problemen zu beschäftigen, um sie endgültig zu lösen. Nur so gelangt man zum Glücklichsein.

In der Praxis heißt das, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. In den ruhigen Minuten, beim Entspannen oder Lesen kann man mit klarem Kopf über die möglichen Konflikte entscheiden. Eine Zeit festzulegen, die frei von Aufgaben und Verpflichtungen ist, kann den alltäglichen Stress enorm reduzieren. In diesen Momenten kannst du in dich hineinhören und herausfinden, was du wirklich brauchst, um glücklich zu sein. Dadurch lernst du wieder im Augenblick zu leben und dich nicht in Sorgen, um die Vergangenheit oder Zukunft zu verlieren.

„Nimm dir die Zeit für Dinge,
die dich GLÜCKLICH machen“

(Unbekannt)

 

 

Routine zum wieder glücklich werden

Glücklich sein, das ist ein Zustand, den sich die meisten geduldig erarbeiten müssen und der immer wieder neu definiert werden muss. Den Sprung zu einem glücklicheren Leben schafft man nicht von heute auf morgen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ziel ist daher das Aufbauen von Gewohnheiten, welche der Psyche gut tun und zu mehr Erfüllung und Lebensfreude führen.

Wer sich nach dem Aufstehen ein paar Minuten Zeit nimmt, um sich ein wenig zu bewegen, zu meditieren, einen Tee zu trinken oder etwas frische Luft zu schnappen, der startet viel bewusster in den Tag. Mit einer morgendlichen Routine kannst du dich auf den Tag und all deine bevorstehenden Termine und Aufgaben vorbereiten. Vielleicht hilft es dir auch, einen groben Zeitplan aufzustellen, um einerseits produktiv und effektiv zu arbeiten und um andererseits nicht durch ein zu hohes Arbeitspensum überlastet zu werden. Schau auch du mal für dich, welche neuen Gewohnheiten du in deinem Leben integrieren möchtest. Höre in dich hinein und auf dein Bauchgefühl. Wähle bewusst Gewohnheiten aus, die dich und deine Seele glücklich machen.
Hier gilt es auch verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren. Für den einen bringt ein Abend vor dem Fernseher viel Ruhe und Entspannung, für den anderen ist es das Lesen eines spannenden Buches. Weder das eine noch das andere ist „besser“ oder „empfehlenswerter“. Solange es dir Freude bringt, ist es die richtige Wahl.

Sei demnach auch nicht zu strikt mit dir, indem du dich zu Yoga Stunden, Bücherclubs oder sportlichen Aktivitäten zwingst, die angeblich der Schlüssel zum Glück sein sollen. Wenn du dich für diese Dinge begeisterst, ist das großartig. Doch die Suche nach dem Glück sollte dich nicht mit weiterem Stress belasten. Wem das Lesen einfach keinen Spaß macht, der sollte sich nicht zu einem Buchclub zwingen. Gib demnach verschiedenen Hobbys und Gewohnheiten eine Chance und entscheide anschließend, ob sie sich für deinen persönlichen Lebensstil eignen.

„Lächle! Das GLÜCK steht dir gut!“

(Unbekannt)

Die Perspektive wechseln

Unzufriedenheit hat die verschiedensten Ursachen. Unzufriedenheit mit sich selbst, mit dem eigenen Aussehen oder den eigenen Leistungen sind häufig ein Grund, weshalb wir uns auf dem Weg zum Glücklichsein selbst im Weg stehen. Wir vergleichen unsere Errungenschaften im Beruf und im Leben mit Freunden, Mitschülern, Kollegen und Verwandten. Es fällt schwer stolz auf sich selbst zu sein, wenn andere anscheinend so viel bessere Leistungen erzielen oder in ihrem Leben schon ganz andere Meilensteine erreicht haben. Gerade in Zeiten der sozialen Medien können wir uns buchstäblich mit der ganzen Welt vergleichen. Es gibt dann immer jemanden, der schöner, erfolgreicher oder intelligenter ist als man selbst. Wir haben Erwartungen an uns, denen wir nie ganz gerecht werden können. Egal wie viel wir besitzen, wir wollen immer mehr.

Aber es gibt Hoffnung aus diesem Teufelskreis der Unzufriedenheit auszubrechen. Mit einer Methode, die einfach scheint, aber dennoch schwer anzuwenden ist.

Wechsel hin und wieder deine Perspektive! Wenn du das nächste Mal aufgrund eines Misserfolges von dir enttäuscht bist oder unfreundlich mit dir selbst umgehst, versuche die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Wäre es dein bester Freund, der den Fehler gemacht hätte, wärst du sicher mitfühlender. Dann ist es leichter zu sagen, dass es nur menschlich ist Fehler zu machen. Versuche so mit dir selbst umzugehen, wie du es auch mit nahestehenden Freunden tust. Im Umgang mit anderen wissen wir, dass Mitgefühl und Empathie zur Besserung führen. Um ein glücklicheres Leben zu führen, sollten wir also achtsam sein und genauso liebevoll mit uns selbst umgehen, wie wir es mit uns nahestehenden Menschen auch tun.

„Die meisten Menschen sind so GLÜCKLICH, wie sie es sich SELBST VORGENOMMEN haben“

(Unbekannt)

Geteiltes Glück ist doppeltes Glück

Bisher wurde die Frage – Wie werde ich wieder glücklich? – vor allem in Bezug auf das eigene Leben beantwortet. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es auch eine unheimliche Freude bringt anderen etwas Gutes zu tun. Kümmerst du dich zum Beispiel um ein Haustier und schenkst ihm deine Aufmerksamkeit, dann wird es dir auf seine Art und Weise Dankbarkeit zeigen. Wie fühlt es sich für dich an? Gut, oder?

Viel deutlicher wird dies natürlich, wenn man seinen Mitmenschen etwas Freude schenkt. Ein offenes Ohr, eine helfende Geste oder bereits ein bloßes Lächeln können den Tag von Freunden, Familie oder auch Fremden verschönern. Du kannst selbst glücklich werden, wenn du für andere da bist. Nimm dir jeden Tag vor etwas Gutes zu tun und spüre in dich hinein, wie es sich für dich anfühlt. Es heißt nicht umsonst:

Wenn du anderen etwas Gutes tust, kommt das Gute irgendwann zu dir zurück!

„Unsere wahre Aufgabe ist es
GLÜCKLICH zu sein.“

(Unbekannt)

 

Fazit

Es gibt keine universelle Anleitung für ein glückliches Leben. Was dem einen Freude bereitet, hat für den anderen kaum eine Bedeutung. Was den einen entspannt, bedeutet für den anderen puren Stress. So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so verschieden ist auch unser Weg zum Glück.

Sich in Selbstreflexion und Nächstenliebe zu üben ist ebenso wichtig wie zu lernen mit dem zufrieden zu sein, was man bereits hat. Die hier aufgeführten Tipps sollen diese Ziele ein bisschen greifbarer machen. Indem du lernst mit negativen Ereignissen und Emotionen umzugehen, fällt es leichter wieder neue Kraft zu schöpfen und einen klaren Kopf zu behalten. Dazu zählt ebenfalls in schwierigen Zeiten die kleinen Lichtblicke schätzen zu lernen. Glücklich sein fängt bereits im kleinen Rahmen an und das solltest du nicht aus den Augen verlieren. Gewöhne dich ebenfalls an eine gewisse Routine, die genug Zeit für dich selbst lässt. Schlussendlich hast du nicht nur dein eigenes Glück im Griff, sondern du kannst durch kleine Gesten auch anderen zu einem glücklicheren Leben verhelfen. Nimm den Weg für ein glücklicheres Leben also selbst in die Hand. Letztendlich gilt das altbewährte Sprichwort, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist!

♥ Empfehlung zum Glücklichsein

Dauerhaft glücklich sein? Auch du kannst das erreichen! In seinem Spiegel-Bestseller „Glückskinder“ zeigt Autor Hermann Scherer den Weg dazu auf.

Damit bist du in der Lage, täglich Chancen zu erkennen und zu nutzen, anstatt auf den Zufall zu warten und zu hoffen. Denn schließlich springt der Fisch nicht an den Haken und das Reh läuft nicht vor die Flinte. Chancen finden und effizient nutzen statt ihnen hinterherzulaufen. Nach dieser Lektüre bist auch du ein Glückskind!

Das Buch gibt es aktuell geschenkt! Ja, du hast richtig gelesen. Es ist absolut gratis, du übernimmst lediglich die Versandkosten. Lass diese Chance nicht vorbeiziehen! Erkenne sie und greif zu! Sichere dir jetzt dein Gratis-Exemplar, bevor alle vergriffen sind!

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♥ Glücklich sein ist so einfach

♥ 10 Tipps um glücklich zu werden

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Onlinekurs - 66 Motivationsimpulse
Inneres Kind heilen – ein effektiver Ansatz, um Selbstwert und Urvertrauen zu stärken

Inneres Kind heilen – ein effektiver Ansatz, um Selbstwert und Urvertrauen zu stärken

Inneres Kind heilen – ein effektiver Ansatz, um Selbstwert und Urvertrauen zu stärken

Inneres Kind heilen

Julia
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Hallo liebe Leser, das auf dem Bild bin ich und mein Name ist Julia. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "Glücklich sein und glücklich werden". Ich probiere gerne Neues aus und teile mit dir meine wundervollen Erfahrungen. Ich wünsche dir viel Spaß auf meinem Blog. Julia ♥

Das Kind in dir muss Heimat finden!

Jeder Mensch sehnt sich danach, akzeptiert und geliebt zu werden. Idealerweise entwickeln wir in der Kindheit das notwendige Gefühl an Vertrauen und des Selbstwerts, das uns durch unser Leben als Erwachsene hilft. Aber die Traumata, die wir in der Kindheit erlebt haben, prägen und bestimmen unbewusst unser gesamtes Beziehungsleben. Die erfolgreiche Autorin Stefanie Stahl hat einen effektiven Ansatz für die Arbeit mit dem „inneren Kind“ entwickelt, um ein besseres Verständnis über die eigene Gedanken- und Gefühlswelt und die der Mitmenschen zu erlangen. Wenn wir unser inneres Kind heilen, uns mit ihm anfreunden und Frieden schließen, werden wir erstaunliche Wege finden, um Konflikte zu lösen, zwischenmenschliche Beziehungen glücklicher zu erschaffen und Antworten auf offene Probleme zu finden.

Über die Autorin Stefanie Stahl

Stefanie Stahl ist eine deutsche Psychotherapeutin, Bestsellerautorin und Keynote Speakerin. Ihre Premiere als Autorin hatte sie 2003 mit ihrem Buch „So bin ich eben“. Bis heute hat Frau Stahl 11 Sachbücher publiziert, in denen sie sich ihren Kernthemen Selbstakzeptanz, Bindungsangst und Selbstwertgefühl widmet. Insbesondere mit dem 2015 veröffentlichten Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ konnte sie große Erfolge feiern. Das Buch steht seit mehreren Jahren auf Platz eins der Spiegel Bestsellerliste für Paperback-Sachbücher. Um den Lesern, die Umsetzung der Inhalte zu erleichtern, hat die Autorin 2017 das passende „Das Kind in dir muss Heimat finden Arbeitsbuch“ zum Inneren Kind herausgebracht. Auch ihr Buch „Jeder ist beziehungsfähig“ aus dem Jahr 2017 wurde ein Spiegel-Bestseller. Ihre aktuellste Veröffentlichung trägt den Titel „Sonnenkind und Schattenkind“. Für Dezember 2020 ist die Publizierung des ersten englischsprachigen Buches von Frau Stahl geplant, das den Titel „The Child in You: The Breakthrough Method for Bringing Out Your Authentic Self“ trägt. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin und Psychotherapeutin veranstaltet die Autorin auch Seminare zu den Themen Bindungsangst und Selbstwertgefühl. Des Weiteren wirkt sie bei dem Coaching-Magazin „Brigitte Leben“ mit und produziert einen Podcast mit dem Thema „So bin ich eben!“, wo sie Fragen zu Beziehung und Selbstwert beantwortet.

 

Was sind die Inhalte des Buches „Das Kind in dir muss Heimat finden“?

Auf mehr als 250 Seiten erklärt die Autorin den Lesern in leicht verständlicher Sprache, wie das innere Kind Heimat finden kann. Damit ist ein Ort gemeint, an dem wir Geborgenheit und Sicherheit finden und gleichzeitig Zugang zu den Dingen, die uns in unserer Kindheit geprägt haben, um besser mit ihnen umzugehen. Wenn unser inneres Kind Fireden gefunden hat, können wir in Frieden mit ihm leben und unsere Erfahrungen aus der Kindheit werden nicht mehr unser heutiges Verhalten negativ steuern.

Die Autorin stellt komplexe psychologische Sachverhalte in übersichtlicher und pragmatischer Weise dar, sodass die Inhalte verständlich und einfach in die Praxis umzusetzen sind. Frau Stahl gibt eine Übersicht zu den verschiedenen Modellen unserer Persönlichkeit und erläutert wie sich unser inneres Kind entwickelt hat. Dabei geht sie in Detail auf das Schatten- und Sonnenkind ein und zeigt mithilfe von zahlreichen Beispielen und spielerisch anmutenden Metaphern auf, wie unsere Kindheit unser heutiges Verhalten prägt und beeinflusst.

Wir alle wollen geliebt werden und uns sicher im Leben fühlen, um auszudrücken, wer wir wirklich sind. Durch erlebte Erfahrungen in der Kindheit wie alltägliche Traumata, unnachgiebige gesellschaftliche Erwartungen und das Urteil unserer Familie entwickeln wir Angst, Scham und Misstrauen. Daraus ergeben sich negative Glaubenssätze und Schutzstrategien, wodurch wir uns von unserem Glück entfremden. In ihrem Buch führt die Autorin Schritt für Schritt durch ihre therapeutische Methode, die bereits vielen Lesern geholfen hat, die negativen Glaubenssätze abzustreifen und sich wieder mit ihrem inneren Kind zu verbinden, sowohl mit dem Schattenkind als auch mit dem Sonnenkind.

Der Fokus des Buches liegt auf der Heilung des Schattenkindes und dem Entdecken unseres Sonnenkindes. Im gesamten Buch sind ausführliche Beispiele, Übungen und Maßnahmen enthalten, um die eigenen negativen Glaubenssätze und Prägungen des Schattenkindes aufzudecken und aufzulösen. Das Ziel ist es persönliche, sinnvolle Schutzstrategien einzusetzen und Schatten- und Sonnenkind zu integrieren. Auf diese Weise kann sich mit dem inneren Kind angefreundet und Glück im Leben gefunden werden. Die vielfältigen Übungen im Buch reichen vom Regulieren seiner Gefühle, Lernen Grenzen zu setzen, Nein zu sagen, sich selbst und dem Leben zu vertrauen. Die psychologischen Phänomene werden nachvollziehbar veranschaulicht und werden damit greifbar.

Nach dem Lesen des Buches besitzt du ein Verständnis zu den besagten Themen und kannst mithilfe der vorgegebenen Struktur arbeiten und anfangen Lösungswege zu finden. Durch die anschauliche und leicht verständliche Aufarbeitung gelingt es Stefanie Stahl eine breite Zielgruppe anzusprechen.

Passend zu dem Buch hat die Autorin ebenfalls „Das Kind in dir muss Heimat finden Arbeitsbuch“ veröffentlicht. Dieses Praxisbuch beinhaltet viele neue Übungen mit heraustrennbaren Schablonen für die persönliche Arbeit mit dem inneren Kind. Das Arbeitsbuch kann unabhängig vom Hauptbuch gelesen und durchgearbeitet werden oder, und das ist auch meine persönliche Empfehlung, parallel zum Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ bearbeitet werden.

JA! Ich bin bereit, mit meinem inneren Kind Frieden zu schließen, meine eigenen Probleme zu erkennen und Verantwortung dafür zu übernehmen! ♥

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Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Inneres Kind Heilung – Was ist das innere Kind?

In der Psychologie ist der Begriff des inneren Kindes der kindliche Aspekt eines Individuums und beschreibt den Teil, den eine Person als Kind vor der Pubertät gelernt und erlebt hat. Das Konzept des inneren Kindes wird oft als eine halb unabhängige Unterpersönlichkeit definiert, die unserem Bewusstsein untergeordnet ist. Frau Stahl hat den Begriff des inneren Kindes nicht selbst konzipiert. Der Begriff ist in der psychotherapeutischen Behandlung und im Gesundheitswesen tief verankert.

Die meisten psychischen Störungen und auffälligen Verhaltensmuster hängen zum Teil mit diesem unbewussten Teil von uns selbst zusammen. Jeder Mensch war einmal ein Kind und trägt sein ganzes Leben einen kindlichen Anteil in sich. Die meisten Erwachsenen sind sich dessen jedoch nicht bewusst. Genau aus dieser fehlenden Beziehung zu unserem inneren Kind ergeben sich viele Verhaltens- und Beziehungsprobleme. Erwachsene Personen werden von ihrem inneren Kind ständig unabsichtlich beeinflusst oder in gewissen Situationen kontrolliert. Für viele von uns ist es nicht das „erwachsene Ich“, das unser Leben lebt, sondern unser kindlicher Anteil, ein emotional verwundetes inneres Kind.

Das Ziel ist es unser inneres Kind heilen zu können, anzuerkennen und zu akzeptieren. Auch Verantwortung dafür zu übernehmen, es zu lieben und zu erziehen stehen im Mittelpunkt. Doch die meisten Erwachsenen haben sich noch nie mit ihrem inneren Kind auseinandergesetzt. Stattdessen vernachlässigen sie ihr inneres Kind oder zeigen Ablehnung. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn in unserer Gesellschaft wird uns vorgelebt, stets „erwachsen“ zu handeln und kindliche Aspekte abzulegen.

Daraus resultiert, dass unser inneres Kind, welches unsere kindlichen Fähigkeiten wie Freude, Sensibilität, Staunen, Ehrfurcht und Verspieltheit darstellt, von uns erstickt und ignoriert wird. Unser inneres Kind hält auch unsere angesammelten Kindheitsverletzungen, Traumata und Ängste fest.
So denken wir als erwachsene Menschen, dass wir unserem kindlichen Ich und dem dazugehörigen emotionalen Gepäck erfolgreich entwachsen sind und dieses schon lange abgeworfen und zurückgelassen haben. Doch das ist weit verfehlt.

Unser inneres Kind ist der Teil unserer Persönlichkeit der immer noch reagiert und sich wie ein Kind fühlt. Viele Therapeuten halten es daher für wichtig, dass Erwachsene mit ihrem inneren Kind in Kontakt treten und sich dessen Existenz bewusst werden.

Wenn unser inneres Kind ein unbewusster Teil der Kindheit bleibt, dann überwältigt es in bestimmten Situationen den Willen und wird befähigt, die Persönlichkeit in Besitz zu nehmen. Dies geschieht in Situationen, die uns triggern und in denen wir oftmals unverhältnismäßig verletzt, wütend oder ängstlich reagieren. Wenn wir lernen, unser inneres Kind als einen Teil von uns zu akzeptieren und bewusst mit diesem Teil unserer Persönlichkeit in uns zu kommunizieren, dann können wir glücklicher und ausgeglichener unser Leben führen. Die oft frustrierten Grundbedürfnisse dieses inneren Kindes, nach Liebe, Akzeptanz, Schutz, Fürsorge, Verständnis, sind die gleichen wie, wenn wir Kinder waren.

Durch die Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Dialogs mit dem inneren Kind kann Versöhnung und Frieden zwischen dem inneren Kind und dem „erwachsenen Ich“ erreicht werden. Auf diesem Weg gelangt das „erwachsene Ich“ in Balance mit dem inneren Kind und es kann eine kooperative Beziehung entstehen werden, in der die manchmal unterschiedlichen Bedürfnisse der beiden Persönlichkeitsanteile erfüllt werden können.

„Die EINDRÜCKE der KINDHEIT
wurzeln am tiefsten.“


(Karl Emil Franzos)

Sonnenkind und Schattenkind

Durch unsere Erfahrungen in unserer Kindheit bildet sich unser inneres Kind. Dabei nehmen wir Schatten- als auch Lichtseiten auf, wodurch sich das Schattenkind und das Sonnenkind bildet.

Das Schattenkind beherbergt die tiefsten Unsicherheiten, Sorgen, Ängste, Wut, Trauer und Zweifel in uns. Es stellt auch den Teil unseres Selbstwertgefühls dar, der verletzt und instabil ist. Wenn unsere psychischen Grundbedürfnisse wie Autonomie und Sicherheit, Bindung und Anerkennung missachtet oder nicht vollständig erfüllt wurden, haben sich diese Erfahrungen in unser Unterbewusstsein gebrannt. Durch diese negativ behafteten Erfahrungen in unserer Kindheit haben wir uns einen Schutzpanzer aufgebaut und negative Glaubenssätze entwickelt, um uns vor neuen Enttäuschungen zu schützen. Je nach den persönlichen Erlebnissen in der Kindheit können die Schattenkinder unterschiedlich aussehen und verschiedene negative Glaubenssätze entwickelt haben.

Wenn wir in einen Konflikt oder eine triggernde Situation gelangen, schaltet sich unser Schattenkind ein und wehrt sich mit seinen Schutzstrategien. Oftmals wird dabei auch unsere Wahrnehmung verzerrt.

Das Sonnenkind dagegen beinhaltet unser Urvertrauen und alle schönen Erfahrungen aus unserer Kindheit. Es ist unsere größte Freude und bildet den Teil unseres Selbstwertgefühls, der positiv und intakt ist. Das Sonnenkind spiegelt all unsere positiven Eigenschaften und Erfahrungen. Um mit dem inneren Kind Frieden zu schließen und von einem glücklichen Leben zu profitieren, muss das Sonnenkind gestärkt und ins Licht gerückt werden.

Um das Schattenkind zu identifizieren und das Sonnenkind zu stärken, nutzt die Autorin im Buch verschiedene Übungen. Es kommen unter anderem Visualisierungsübungen zum Einsatz. Negativ behaftete Glaubenssätze werden identifiziert und in positive Strategien und Werte umgewandelt. Außerdem werden auch die persönlichen Stärken, Energiequellen und Ressourcen analysiert, um Selbstwert und Urvertrauen zu stärken.

Die vielen Beispiele und Übungen im Buch helfen dabei, das Schattenkind und Sonnenkind zu entdecken und herauszufinden, welche der Selbstschutzstrategien des Schattenkindes wirken und wie diese überwunden werden können. Mithilfe der Übungen kann gelernt werden, wie das Schattenkind getröstet wird und wie es mit schwierigen Situationen im Alltag umgehen kann. Dank der Arbeit mit Sonnen- und Schattenkind können wir mit unserer Psyche Frieden schließen und unser Sonnenkind strahlen lassen, um die Lichtseiten unseres Daseins hervorzubringen.

Für wen ist das Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ geeignet?

 

Das Hauptbuch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ mit dem dazugehörigen Arbeitsbuch stellt bei leichten bis mittleren Problemen eine wertvolle Möglichkeit dar, um sich von seinen Sorgen, Ängsten und Nöten eigenhändig zu befreien. Es ist an jene Personen gerichtet, die bereit sind, ihre eigenen Probleme zu erkennen und Verantwortung für sich und ihre existierenden Probleme zu übernehmen. Auch wenn Frau Stahl die Inhalte in einer leicht verständlichen und pragmatischen Weise übermittelt, ist die Arbeit mit dem inneren Kind stets ein langer Weg und kommt nicht mit schnellen Lösungen einher. Die Bücher sind für Menschen geeignet, die sich auf diesen Weg einlassen, bereit sind Selbstreflexion zu betreiben und die aufgeführten Übungen anzuwenden. Auch eine fachliche Unterstützung kann für nachhaltige Erkenntnisse hilfreich sein. Bei tiefgreifenden Problemen und Traumata kann eine eigenständige Selbstaufarbeitung triggernd wirken. In diesen Fällen ist immer eine professionelle Behandlung in psychologischen Händen zu empfehlen.

Hast du dich schon mit deinem inneren Kind auseinandergesetzt? Wenn du an der Thematik interessiert bist und endlich deine Probleme in den Griff kriegen möchtest, dann findest du mit dem Buch „Das Kind muss Heimat finden“ einen einfachen und anschaulich gestalteten Einstieg. Das Buch kann als Paperback-Buch erworben werden, als Hörbuch oder für den E-Reader als „Dein Kind in dir muss Heimat finden PDF“. Das Arbeitsbuch ist, wie der Name schon sagt, in broschierter Form erhältlich.

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Interview mit Stefanie Stahl

Wenn du noch mehr über das Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ erfahren möchtest. Welchen Ansatz Stefanie Stahl verfolgt, damit unser inneres Kind Heilung finden kann und warum dies die Lösung für fast all unsere Probleme ist, dann schaue dir gerne das folgende Interview mit Autorin Stefanie Stahl an. Viel Spaß dabei!

„Ja, ich möchte mein inneres Kind heilen und mit ihm Frieden schließen!“ Sichere dir jetzt das Buch & Arbeitsbuch „Das Kind in dir muss Heimat finden“!

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Meditation lernen – Wie meditieren dein Leben verändert

Meditation lernen – Wie meditieren dein Leben verändert

Meditation lernen – Wie meditieren dein Leben verändert

Meditation lernen
Julia
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Hallo liebe Leser, das auf dem Bild bin ich und mein Name ist Julia. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "Glücklich sein und glücklich werden". Ich probiere gerne Neues aus und teile mit dir meine wundervollen Erfahrungen. Ich wünsche dir viel Spaß auf meinem Blog. Julia ♥

Richtig meditieren ganz einfach!

Du würdest gerne wissen wie du Meditation lernen kannst und ob es ein richtig meditieren gibt? In diesem Beitrag findest du die Antwort auf deine Fragen.

Für mich selbst war Meditation lange Zeit ein Wort, mit dem ich nie richtig etwas anfangen konnte. Meditation wurde eher von mir belächelt und ich fand Menschen, die diese Praxis ausübten, merkwürdig und habe sie dafür verurteilt. Warum war das so? Erstens, weil Meditation niemals ein Thema war, weder in der Schule noch praktizierte es jemand in meiner Familie oder in meinem Freundeskreis. Heute weiß ich, dass Menschen die meditieren, allen anderen Menschen, die das nicht tun, einen großen Schritt voraus sind. Denn die Meditation ist ein sehr machtvolles Tool, dass uns vor allem Kraft und innere Stärke verleiht. Wer regelmäßig meditiert ist in seinem Leben gelassener, ruhiger, konzentrierter und kann sich besser fokussieren. Und das Beste daran ist: Meditieren ist einfach und kostet nichts.

Meditation – Bedeutung

 

Was bedeutet eigentlich Meditation? Richtig meditieren bedeutet, Zugang zu deinem Geist und damit zu dir selbst zu erlangen, indem du deinen Blick von außen nach innen richtest. Das bedeutet bewusst Abstand von deinen Gedanken und Gefühlen zu nehmen und eine Art Beobachterperspektive einzunehmen.

Von den 60.000 bis 80.000 Gedanken, die wir jeden Tag denken, sind sehr viele Gedanken negativ, ohne dass wir wissen, woher diese eigentlich kommen. Mit der Zeit haben wir gelernt alle diese negativen Gedanken und die daraus resultierenden negativen Gefühle zu glauben. Grund dafür ist, dass wir es gelernt haben mit diesen Gedanken und Gefühlen zu leben und sie für uns normal geworden sind. Wir kennen es quasi nicht anders.

Wenn du in die Meditation und in die Beobachterperspektive gehst, dann gehst du einen Schritt zurück und lernst bewusst Abstand von deinen Gedanken und Gefühlen zu nehmen. Bildlich vorstellen kannst du es dir, indem du in den Himmel schaust. Stell dir vor, die Wolken dort oben vorbeiziehen sind all deine Gedanken. Da sind gute Gedanken bei, die dich stärken, neutrale Gedanken aber auch schlechte Gedanken, die dich schwächen. Würdest du jetzt über die Wolken am Himmel, also über deine Gedanken hindurchfliegen und von oben auf deine Gedanken blicken, machst du dir bewusst was hinter Ängsten, Zweifeln, Sorgen, Stress etc. liegt. Und zwar: Liebe, Ruhe und Kraft. Meditation gibt dir Zugang zu all dem, was hinter deinem Verstand liegt, Zugang zu deinem reinen Bewusstsein, ohne deine Gedanken und Gefühle. Denn die werden von dir selbst erzeugt. Du selbst bist aber nicht diese Gedanken und Gefühle. Du bist viel mehr.

Nochmal zusammengefasst:

Meditation ist ein Tool, um schnell aus deinen Gedanken auszusteigen, wenn du dir darüber bewusst bist, dass du mehr bist als deine Gedanken und Gefühle. Meditation hilft dir dabei zu entscheiden, ob du deinen Gedanken folgen möchtest oder deine Gedanken vorbeiziehen lässt. Du lernst über den Dingen zu stehen, was dir zu mehr innere Ruhe, Stärke und inneren Frieden verhilft.

„Meditation verleiht uns
INNEREN FRIEDEN,
der aus der Stille des Geistes
hervorgeht“

(Dalai Lama)

Wie du richtig meditierst, welche Hilfsmittel nützlich sind und einige Beispiele geführter Meditationen, findest du im Folgenden.

Wie richtig meditieren?

Meditieren ist nicht schwer. Jeder kann meditieren. Bei dem einen funktioniert es gleich sehr gut, bei anderen dauert es länger. Du kannst aber überhaupt nichts falsch machen. Um zu meditieren, setzte oder leg dich einfach irgendwo hin, wo du ungestört bist. Du kannst deinen Augen schließen oder geöffnet lassen. Dann richtest du deine Aufmerksamkeit nach innen, erstmal auf deinen Atem. Beobachte wie sich dein Brustkorb beim Einatmen hebt und beim Ausatmen senkt, spüre die Atemluft, die ein- und ausströmt, fühle wie sich die Luft anfühlt, warm oder kalt. Die Magie der Meditation besteht darin, dass du jederzeit ins Hier und Jetzt zurückgeholt wirst und dich frei von deinen Gedanken und Gefühlen machst. Oft sind wir unkonzentriert oder gestresst, weil wir an Gedanken aus unserer Vergangenheit festhalten und nicht im Hier und Jetzt sind. Legst du deinen Fokus auf deinen Atem, entspannst du dich und kommst zurück ins Hier und Jetzt. Grund dafür ist, dass wir uns immer nur eine Sache fokussieren können. Bei der Meditation auf unseren Atem.

Bist du mit deiner vollen Aufmerksamkeit bei deinem Atem und du merkst, dass deine Gedanken wandern, du zum Beispiel plötzlich in Gedanken beim Einkaufen oder Dingen bist, die du noch zu tun hast, dann nehme das bewusst wahr. Versuche aber diese Gedanken vorbeiziehen zu lassen und dich wieder nur auf deinen Atem zu konzentrieren. Wichtig ist, dass man dabei nichts falsch machen kann. Alles ist ok, auch wenn deine Gedanken immer und immer wieder kommen oder gar nicht gehen wollen. Es ist alles eine Frage der Übung und auch geübte Menschen, die regelmäßig meditieren, haben Tage, an denen die Gedanken kreisen und es ihnen schwerfällt, Abstand von ihnen zu bekommen.

Du kannst diese einfache Methode, den Fokus auf deinen Atem zu lenken überall in deinen Alltag integrieren. Egal ob du in einem Meeting sitzt, deine Abschlussarbeit schreibst, im Bus oder in der Bahn sitzt. Immer wenn du merkst deine Gedanken schweifen ab und dein Fokus ist nicht mehr bei der eigentlichen Sache, dann lehne dich kurz zurück und konzentriere dich voll und ganz auf deinem Atem. Schon wirst du wieder ins Hier und Jetzt zurückgeholt.

Es gibt eine Vielzahl geführte Meditationen, die auf unterschiedlichen Plattformen erworben werden können, wie zum Beispiel Gütemeditationen, Chakra Meditationen, wo es um unterschiedliche Energiezentren im eigenen Körper geht, Phantasiereisen, Entspannungsmeditationen oder Meditationen zum Einschlafen. Meistens werden diese Meditationen von wunderschöner Meditationsmusik begleitet. Einige Beispiele geführter Meditationen findest du weiter unten auf dieser Seite. Probiere sie gerne mal aus.

Buchtipps – Wertvolle Meditationshelfer

Wenn du mehr über Meditation erfahren möchtest, kann ich dir zwei sehr tolle Bücher empfehlen:

♥ Handbuch Meditation

Das erste Buch „Handbuch Meditation“ ist von Autor Culadasa John Yates, ein erfahrener Meditationsmeister und promovierte Neurowissenschaftler mit über vierzigjähriger Übungserfahrung. In seinem Buch erklärt er auf einfache Weise, wie die Meditationspraxis Schritt für Schritt vertieft werden kann. Geeignet für Anfänger, die meditieren lernen wollen, als auch Fortgeschrittene. Culadasa John Yates geht dabei auch auf bekannte Hindernisse und Probleme ein, wie zum Beispiel Unachtsamkeit oder Gedankenwandern, klärt die Ursachen und stellt entsprechende Lösungsansätze vor. Das Buch zeichnet sich durch eine klare Struktur, eine sehr verständliche Ausdrucksweise und zahlreiche Übungen zur direkten Anwendung aus. Überzeuge dich selbst und werfe einen Blick auf die vielen positiven Bewertungen von Menschen, die das Buch bereits in ihrem Besitz haben. Noch dazu ist das Buch ein wahrer Blickfang.

Handbuch Meditation
Handbuch Meditation
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Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

♥ Meditation für Anfänger

Das zweite Buch „Meditation für Anfänger“ ist ein Buch, dass sich wie der Titel schon sagt, speziell auf Anfänger der Meditationspraxis konzentriert aber durchaus auch für Fortgeschrittene empfehlenswert ist. Das Team von Vital Experts behandeln in diesem Ratgeber Themen, wie „Richtig meditieren“, „Meditationstechniken“, „Meditation bei Krankheit“, „Welche Technik passt zu mir?“, „Wie wirkt Meditation“ usw. ein. Ein sehr umfassender Ratgeber mit zahlreichen praktischen Übungen.

Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Meditationskissen im Vergleich

Die Meditation ist besonders effektiv in einer aufrechten Körperhaltung. Meditationskissen unterstützen dich dabei eine bequeme und gerade Sitzhaltung einzunehmen. Bevor du dir aber irgendein Kissen zulegst, solltest du dich vorher informieren, welches Kissen am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Dabei ist es völlig egal welche Form dein Meditationskissen letztendlich hat, wichtig ist nur das dein Rücken gerade ist und du ganz entspannt sein kannst. Im folgenden möchte ich dir drei in der Praxis bewährte Meditationskissen vorstellen und dir kurz einen Überblick der wichtigsten Eigenschaften geben. Alle drei Kissen kosten zwischen 20 und 30 Euro.

 

♥ Meditationskissen von BODYMATE

Das Meditationskissen von BODYMATE ist ein vielseitig einsetzbares Sitzkissen fürs Yogastudio oder für zu Hause. Das Meditationskissen wird in Deutschland produziert. Die Füllung besteht aus einem reinen Naturprodukt, und zwar aus Buchweizenschalen. Ein Teil davon kann bei Bedarf herausgenommen werden, um zum Beispiel die Sitzhöhe zu variieren.

Alle Infos im Überblick:

  • Sitzhöhe: 13 cm (variierbar)
  • Durchmesser: 31 cm
  • Füllung: Buchweizenschalen (herausnehmbar)
  • Bezug: handgearbeitet aus 100% extra dicker Baumwolle (Maschinenwäsche, 30°C), zusätzliches Innenkissen
  • Auswahl zwischen 14 verschiedenen Farben
Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

♥ Meditationskissen von Lotuscrafts

Das Meditationskissen von Lotuscrafts mit einer Sitzhöhe von 15cm, flexibel einsetzbar und GOTS Zertifizierung. GOTS steht für Global Organic Textile Standard und steht für nachgewiesene biologisch erzeugte Naturfasern, nachhaltige Produktion und faire Arbeitsbedingungen. Das Kissen hat auf Amazon über 1000 positive Bewertungen.

Alle Infos im Überblick:

  • Sitzhöhe: 15 cm (variierbar)
  • Durchmesser: 31 cm
  • Füllung: Bio-Dinkelspelze aus Deutschland (herausnehmbar)
  • Bezug: 100% Baumwolle (Maschinenwäsche, 30°C)
  • GOTS Zertifizierung
  • Auswahl zwischen 12 verschiedenen Farben

Prime
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♥ Meditationskissen von Present Mind

Meditationskissen von Present Mind ist ein ergonomisches Meditationskissen, dass besonders dafür wirbt länger in aufrechter, entspannter und stabiler Position meditieren zu können. Erleichtert vor allem auch Einsteigern und eher ungelenkigen Personen den Einstieg in die Meditation. Die hypoallergene besondere Buchweizenschalen-Füllung, wirkt sich formgebend und unterstützend auf deine Körperhaltung aus.

Alle Infos im Überblick:

  • Sitzhöhe: 20 cm (Höhe und Härte einstellbar)
  • Durchmesser: 30 cm
  • Füllung: hypoallergene Buchweizenschalen
  • Bezug: 100% Baumwolle (Maschinenwäsche, 60°C)
  • Premiumqualität aus der EU
  • Auswahl zwischen 12 verschiedenen Farben
Present Mind Yogakissen Meditationskissen Extra Hoch
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Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Geführte Meditation – Beispiele

 

Wie bereits oben erwähnt, gibt es eine Vielzahl an geführten Meditationen, die du dir auf unterschiedlichen Plattformen, wie Youtube, Podcast oder Facebook kostenlos ansehen und teilweise auch herunterladen und abspeichern kannst. Viele dieser Meditationen werden von schöner, entspannender Meditationsmusik begleitet, die wie ich finde, das Meditieren noch effektiver du angenehmer machen. Drei sehr schöne und wirkungsvolle YouTube Meditationen habe ich dir zu unterschiedlichen Themen direkt verlinkt.

1. Meditation – Ängste überwinden und Loslassen ♥

In dieser Meditation geht es darum, deine Ängste zu überwinden und aufzulösen. Außerdem erhältst du einen wertvollen Tipp, den du anwenden kannst, wenn du von deiner Angst überrannt wirst.

Finde für die Meditation einen ruhigen Platz und eine aufrechte Körperhaltung, entweder auf einem Stuhl, auf deinem Meditationskissen oder wo du auch immer sitzen möchtest. Wenn es dir leichter fällt, dich während der Meditation hinzulegen, dann kannst du das natürlich auch gerne tun. Ich wünsche dir eine positive Erfahrung und gute Entspannung.

2. Geführte Meditation gegen Stress, Zweifel und Sorgen ♥

In dieser sehr schönen und effektiven Meditation von Christian Bischoff geht es darum deine Zweifel und Sorgen loszuwerden und deinen Geist wieder in positive Bahnen zu lenken. Befreie dich von Stress und Gedanken, die dir deine positive Energie rauben.

3. Meditation zum Einschlafen ♥

Viele Menschen sind heutzutage geplagt von Einschlafproblemen. Oft kreisen die Gedanken besonders stark, wenn man abends ins Bett geht. Man kann nicht abschalten. Nach stundenlangen hin und herdrehen, schlafen viele dann doch ein aber fühlen sich am nächsten Morgen unausgeschlafen und wie gerädert. Meditationen zum Einschlafen helfen dir, dich von deinem Gedankenchaos zu befreien und innere Ruhe zu schaffen. Gehörst du zu den Menschen, denen es abends schwerfällt abzuschalten oder die mit Einschlafproblemen zu kämpfen haben? Dann empfehle ich dir mal eine Meditation zum Einschlafen auszuprobieren. Ich habe dir dafür eine wunderschöne Youtube Meditation von Christian Bischoff herausgesucht, die ich sehr empfehlen kann. Diese dauert nur zehn Minuten und ist sehr wirkungsvoll. Lass dich von der geführten Meditation und der wunderschönen Meditationsmusik zu einem ruhigen und besseren Schlaf verhelfen.

Fazit

Meditation lernen kann jeder, ist sehr wertvoll und kann dein Leben positiv verändern. Es gibt dabei kein richtig oder falsch. Richtig meditieren ist so wie es sich für dich richtig anfühlt. Ob mit Augen auf, Augen zu, im Sitzen, im Liegen, auf einem Meditationskissen oder auf dem Sofa. Das alles spielt keine Rolle. Das wichtigste ist, du fühlst dich wohl und bist an einem ruhigen Ort wo du dich entspannen kannst. Wenn du die Meditation ganz neu für dich ausprobieren möchtest, dann versuche dich im ersten Schritt einfach nur auf deinen Atem zu konzentrieren. Diese Methode holt dich in jeder Situation wieder ins Hier und Jetzt zurück, falls du von deinen Gedanken abgelenkt wirst. Klappt das gut, lasse dich voll und ganz auf eine der zahlreichen geführten Meditationen ein, die du hier in diesem Beitrag, auf YouTube oder sonstigen Plattformen findest. Meditation ist ein kraftvolles Tool, um jederzeit aus deinem Gedankenkreis auszusteigen und dir zu mehr innerer Kraft, Stärke und inneren Frieden verhilft. Ich wünsche dir viel Freude und Erfüllung beim Ausprobieren. Du wirst sehen, es lohnt sich! ♥

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