Glücklich sein – wie werde ich wieder glücklich

Glücklich sein – wie werde ich wieder glücklich

Glücklich sein – wie werde ich wieder glücklich

Glücklichsein
Julia
Julia
Hallo liebe Leser, das auf dem Bild bin ich und mein Name ist Julia. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "Glücklich sein und glücklich werden". Ich probiere gerne Neues aus und teile mit dir meine wundervollen Erfahrungen. Ich wünsche dir viel Spaß auf meinem Blog. Julia ♥

Der Weg zu einem glücklicheren Leben!

Stellst du dir manchmal die Frage: „Wie kann man glücklich werden?“ oder „Wie werde ich wieder glücklich?“

Ab einem bestimmten Alter werden wir gewissermaßen in das Leben hineingeworfen. Wir müssen uns orientieren, unseren eigenen Weg finden und unsere eigenen Entscheidungen treffen. Diese kann uns niemand abnehmen. Weder die Familie noch unsere Freunde können fundamentale Fragen für uns beantworten. Bereits in jungen Jahren ist unser Bauchgefühl dabei eine große Hilfe. Wir wissen intuitiv mit welchen Menschen wir uns gern umgeben oder welchen Aktivitäten und Hobbys wir nachgehen wollen. Ob es sich um die Wahl unseres Lieblingsessens, des zukünftigen Berufs, des Lebenspartners oder um den Umzug in eine neue Stadt handelt, eine Gemeinsamkeit haben all diese Entscheidungen: Im Endeffekt suchen wir nach Glück. Wir wollen uns für die Option entscheiden, die uns glücklich macht. Von klein auf umgeben wir uns am liebsten mit Menschen, die uns ein Lächeln auf die Lippen zaubern und sehnen uns nach einem Alltag, der uns Freude bringt.

Obwohl die Definition von Glück sehr individuell ist, gibt es allgemeine Tipps für das Glücklichsein, welche hoffentlich auch mehr Freude und Zufriedenheit in dein Leben bringen.

 

Der Umgang mit dem Negativen

Leider wird es in unserem Leben neben schönen Momenten auch weniger schöne Momente geben. Das Leben ist unberechenbar und Niederlagen, Enttäuschungen sowie Leid lassen sich mit keinem magischen Trick einfach in Luft auflösen. Wie werde ich wieder glücklich? – fragt man sich häufig, wenn die eigene Tiefphase ausweglos erscheint. Leider gibt es nicht die eine Lösung zum wieder glücklich werden. Wir haben allerdings die Macht darüber zu entscheiden, wie wir mit den negativen Situationen umgehen wollen.

Erst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass es in Ordnung ist traurig, verletzt oder schlecht gelaunt zu sein. Es ist weder eine Charakterschwäche, noch macht es dich zu einem weniger liebenswerten Menschen. Auch wenn die Gefühle manchmal überwältigend sind, ist es vollkommen normal emotional zu sein. Aus diesem Grund ist es keine Lösung sich gegen die eigenen Emotionen zu wehren oder sie zu verdrängen.

Um zum glücklich sein zurückzufinden, lohnt sich der Blick nach vorn. Die Hoffnung zu finden, dass bald wieder bessere Zeiten kommen, positiv denken, ist unheimlich viel wert. Zuversichtlich zu bleiben, wenn das Leben besonders unfair scheint, ist natürlich leichter gesagt als getan. Es braucht viel Kraft sich von negativen Gedanken oder emotionalen Schmerzen zu befreien. Das Gespräch mit vertrauensvollen Freunden oder Verwandten zu suchen, kann dir einen Teil der Last von den Schultern nehmen. Ein offenes Ohr, hilfreiche Ratschläge und die bloße Unterstützung von nahestehenden Personen können enorm zur Besserung beitragen. Dabei ist es weniger entscheidend, ob man eine konkrete Lösung für das Problem findet oder auch nicht. Es tut einfach gut zu wissen, dass man den Weg aus der Tiefphase heraus nicht allein gehen muss. Geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid, nicht wahr?

„Am Ende wird alles GUT. Und ist nicht alles gut, dann ist es auch noch
NICHT das ENDE!“

(Oscar Wilde)

 

 

Die kleinen Lichtblicke

Wer inmitten einer negativen Zeit versucht, wieder glücklich zu werden, dem stellt sich ein lästiges Hindernis tagtäglich in den Weg. Negative Gedanken sind immer am lautesten. Egal wie viele aufmunternde Bemerkungen wir bekommen, der eine kritische Kommentar bleibt häufig am längsten im Gedächtnis. Mit dem Blick auf die Evolution ergibt es durchaus Sinn, dass negative Erfahrungen prägender waren als positive. Unsere Vorfahren mussten sich eher an die giftigen Früchte und die gefährlichen Feinde erinnern, um zu überleben. Doch die Zeiten haben sich geändert. Wir müssen nicht mehr täglich um unser Leben fürchten. Weshalb fällt es uns also trotzdem so schwer, uns auf das Positive zu fokussieren?

Wenn man Konflikte im Privatleben erlebt, eine Trennung hinter sich gebracht hat, einen Verlust durchleidet usw., dann passiert es schnell, dass sich alle Gedanken um dieses eine Ereignis drehen. Doch wie kann man glücklich werden, wenn sich die Gedanken nur um das Negative drehen? Der Schlüssel ist es hier das Glück in kleinen Augenblicken zu finden und achtsam zu sein. Die frische Luft bei einem Spaziergang, Dankbarkeit für das Essen auf dem Teller, wertvolle Freundschaften oder wärmender Sonnenschein können zu schönen Momenten des Aufatmens verleiten. Die Probleme verschwinden dadurch nicht, aber es ist wichtig, die eigene Psyche durch solche Momente zu stärken. Dadurch erlangst du mehr Klarheit in deinen Gedanken und entwickelst womöglich eine neue Sichtweise auf deine Situation. Glücklich werden, das ist ein langer Prozess aber der weite Weg gelingt durch kleine Schritte.

„Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die DANKBAREN,
die GLÜCKLICH sind.“

 (Francis Bacon)

Nimm dir Zeit für dich selbst

 

Wir leben in einem Zeitalter der Ablenkungen. Wir können uns heutzutage so ausgiebig beschäftigen, dass wir keine einzige Stunde des Tages tatsächlich mit uns selbst verbringen, in uns hineinhören oder das erlebte verarbeiten. Durch Musik, Fernsehen, Zeit mit Freunden oder dem klassischen Beispiel der sozialen Medien können wir unsere persönlichen Probleme ganz leicht verdrängen. Das scheint eine temporäre Lösung zu sein, doch ein Loch in der Wand ist nicht repariert, nur weil man vergisst, dass es existiert. Wie in dieser Metapher bleibt das eigentliche Problem vorhanden. Die persönliche Unzufriedenheit oder Verletztheit verschwindet nicht, nur weil man sie verdrängt. Es ist notwendig sich mit den Problemen zu beschäftigen, um sie endgültig zu lösen. Nur so gelangt man zum Glücklichsein.

In der Praxis heißt das, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. In den ruhigen Minuten, beim Entspannen oder Lesen kann man mit klarem Kopf über die möglichen Konflikte entscheiden. Eine Zeit festzulegen, die frei von Aufgaben und Verpflichtungen ist, kann den alltäglichen Stress enorm reduzieren. In diesen Momenten kannst du in dich hineinhören und herausfinden, was du wirklich brauchst, um glücklich zu sein. Dadurch lernst du wieder im Augenblick zu leben und dich nicht in Sorgen, um die Vergangenheit oder Zukunft zu verlieren.

„Nimm dir die Zeit für Dinge,
die dich GLÜCKLICH machen“

(Unbekannt)

 

 

Routine zum wieder glücklich werden

Glücklich sein, das ist ein Zustand, den sich die meisten geduldig erarbeiten müssen und der immer wieder neu definiert werden muss. Den Sprung zu einem glücklicheren Leben schafft man nicht von heute auf morgen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ziel ist daher das Aufbauen von Gewohnheiten, welche der Psyche gut tun und zu mehr Erfüllung und Lebensfreude führen.

Wer sich nach dem Aufstehen ein paar Minuten Zeit nimmt, um sich ein wenig zu bewegen, zu meditieren, einen Tee zu trinken oder etwas frische Luft zu schnappen, der startet viel bewusster in den Tag. Mit einer morgendlichen Routine kannst du dich auf den Tag und all deine bevorstehenden Termine und Aufgaben vorbereiten. Vielleicht hilft es dir auch, einen groben Zeitplan aufzustellen, um einerseits produktiv und effektiv zu arbeiten und um andererseits nicht durch ein zu hohes Arbeitspensum überlastet zu werden. Schau auch du mal für dich, welche neuen Gewohnheiten du in deinem Leben integrieren möchtest. Höre in dich hinein und auf dein Bauchgefühl. Wähle bewusst Gewohnheiten aus, die dich und deine Seele glücklich machen.
Hier gilt es auch verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren. Für den einen bringt ein Abend vor dem Fernseher viel Ruhe und Entspannung, für den anderen ist es das Lesen eines spannenden Buches. Weder das eine noch das andere ist „besser“ oder „empfehlenswerter“. Solange es dir Freude bringt, ist es die richtige Wahl.

Sei demnach auch nicht zu strikt mit dir, indem du dich zu Yoga Stunden, Bücherclubs oder sportlichen Aktivitäten zwingst, die angeblich der Schlüssel zum Glück sein sollen. Wenn du dich für diese Dinge begeisterst, ist das großartig. Doch die Suche nach dem Glück sollte dich nicht mit weiterem Stress belasten. Wem das Lesen einfach keinen Spaß macht, der sollte sich nicht zu einem Buchclub zwingen. Gib demnach verschiedenen Hobbys und Gewohnheiten eine Chance und entscheide anschließend, ob sie sich für deinen persönlichen Lebensstil eignen.

„Lächle! Das GLÜCK steht dir gut!“

(Unbekannt)

Die Perspektive wechseln

Unzufriedenheit hat die verschiedensten Ursachen. Unzufriedenheit mit sich selbst, mit dem eigenen Aussehen oder den eigenen Leistungen sind häufig ein Grund, weshalb wir uns auf dem Weg zum Glücklichsein selbst im Weg stehen. Wir vergleichen unsere Errungenschaften im Beruf und im Leben mit Freunden, Mitschülern, Kollegen und Verwandten. Es fällt schwer stolz auf sich selbst zu sein, wenn andere anscheinend so viel bessere Leistungen erzielen oder in ihrem Leben schon ganz andere Meilensteine erreicht haben. Gerade in Zeiten der sozialen Medien können wir uns buchstäblich mit der ganzen Welt vergleichen. Es gibt dann immer jemanden, der schöner, erfolgreicher oder intelligenter ist als man selbst. Wir haben Erwartungen an uns, denen wir nie ganz gerecht werden können. Egal wie viel wir besitzen, wir wollen immer mehr.

Aber es gibt Hoffnung aus diesem Teufelskreis der Unzufriedenheit auszubrechen. Mit einer Methode, die einfach scheint, aber dennoch schwer anzuwenden ist.

Wechsel hin und wieder deine Perspektive! Wenn du das nächste Mal aufgrund eines Misserfolges von dir enttäuscht bist oder unfreundlich mit dir selbst umgehst, versuche die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Wäre es dein bester Freund, der den Fehler gemacht hätte, wärst du sicher mitfühlender. Dann ist es leichter zu sagen, dass es nur menschlich ist Fehler zu machen. Versuche so mit dir selbst umzugehen, wie du es auch mit nahestehenden Freunden tust. Im Umgang mit anderen wissen wir, dass Mitgefühl und Empathie zur Besserung führen. Um ein glücklicheres Leben zu führen, sollten wir also achtsam sein und genauso liebevoll mit uns selbst umgehen, wie wir es mit uns nahestehenden Menschen auch tun.

„Die meisten Menschen sind so GLÜCKLICH, wie sie es sich SELBST VORGENOMMEN haben“

(Unbekannt)

Geteiltes Glück ist doppeltes Glück

Bisher wurde die Frage – Wie werde ich wieder glücklich? – vor allem in Bezug auf das eigene Leben beantwortet. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es auch eine unheimliche Freude bringt anderen etwas Gutes zu tun. Kümmerst du dich zum Beispiel um ein Haustier und schenkst ihm deine Aufmerksamkeit, dann wird es dir auf seine Art und Weise Dankbarkeit zeigen. Wie fühlt es sich für dich an? Gut, oder?

Viel deutlicher wird dies natürlich, wenn man seinen Mitmenschen etwas Freude schenkt. Ein offenes Ohr, eine helfende Geste oder bereits ein bloßes Lächeln können den Tag von Freunden, Familie oder auch Fremden verschönern. Du kannst selbst glücklich werden, wenn du für andere da bist. Nimm dir jeden Tag vor etwas Gutes zu tun und spüre in dich hinein, wie es sich für dich anfühlt. Es heißt nicht umsonst:

Wenn du anderen etwas Gutes tust, kommt das Gute irgendwann zu dir zurück!

„Unsere wahre Aufgabe ist es
GLÜCKLICH zu sein.“

(Unbekannt)

 

Fazit

Es gibt keine universelle Anleitung für ein glückliches Leben. Was dem einen Freude bereitet, hat für den anderen kaum eine Bedeutung. Was den einen entspannt, bedeutet für den anderen puren Stress. So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so verschieden ist auch unser Weg zum Glück.

Sich in Selbstreflexion und Nächstenliebe zu üben ist ebenso wichtig wie zu lernen mit dem zufrieden zu sein, was man bereits hat. Die hier aufgeführten Tipps sollen diese Ziele ein bisschen greifbarer machen. Indem du lernst mit negativen Ereignissen und Emotionen umzugehen, fällt es leichter wieder neue Kraft zu schöpfen und einen klaren Kopf zu behalten. Dazu zählt ebenfalls in schwierigen Zeiten die kleinen Lichtblicke schätzen zu lernen. Glücklich sein fängt bereits im kleinen Rahmen an und das solltest du nicht aus den Augen verlieren. Gewöhne dich ebenfalls an eine gewisse Routine, die genug Zeit für dich selbst lässt. Schlussendlich hast du nicht nur dein eigenes Glück im Griff, sondern du kannst durch kleine Gesten auch anderen zu einem glücklicheren Leben verhelfen. Nimm den Weg für ein glücklicheres Leben also selbst in die Hand. Letztendlich gilt das altbewährte Sprichwort, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist!

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♥ Glücklich sein ist so einfach

♥ Wie werde ich wieder glücklich – 10 Tipps

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